Erotic Fiction

 

Hei, hallo und herzlich willkommen,

nachdem wir (hoffentlich) geklärt haben, was der Unterschied zwischen Erotik und Pornos sind, möchte ich nun etwas tiefer in die Erotik eintauchen, also in die Erotic Fiction. Denn viele Autor*innen möchten ja eher Erotik schreiben, als einen schnöden Porno. Daher geht es heute darum, zu sehen, was man nicht schreiben sollte und was man schreiben kann. Und ich gebe Dir ein paar Hinweise, die ich selbst beim Schreiben von Erotik berücksichtigen würde. Wobei das natürlich Geschmackssache ist.

Kurze Vorgedanken

Unter Erotic Fiction verstehe ich nicht nur die Romane, die sich um die Kopulation zwischen zwei Menschen drehen. Darunter verstehe ich zwischenzeitlich alle Romane und Genres, wo Erotik durchaus einen entscheidenden Teil zur Geschichte gehört.

Zwar heißt es, dass jeder Liebesroman durchaus die eine oder andere erotische Szene haben soll. Aber zwischenzeitlich gibt es auch Erotic Fantasy oder auch Erotic Science-Fiction. Dabei gibt es natürlich unterschiedliche Qualitäten der Geschichten. Manche Erotic Fiction sind gut, andere hingegen ist das Papier nicht Wert, auf dem diese gedruckt sind. Das liegt durchaus an der Qualität des Textes, aber auch an den Vorstellungen der Leserinnen und Leser.

Im Folgenden kommen meine Gedanken zu diesem Thema, was man schreiben sollte und was man lieber lassen sollte.

Erotic Fiction

Worüber Du NICHT schreiben solltest

Unter diesem Thema würde ich glatt nur zwei Punkte aufführen, worüber Du im Erotic Bereich niemals schreiben solltest. Natürlich ist das eine reine Empfehlung. Wenn Du doch darüber schreibst, dann geschieht das natürlich auf eigene Gefahr.

  1. Wenn das Thema im Strafgesetzbuch auftaucht.
  2. Wenn Du darauf so gar keine Lust hast.

1. Dein Thema und das Strafgesetzbuch

Es gibt Themen, auch im erotischen Bereich, die meiner Meinung nach nicht lustig sind. Daher würde ich Dir hier empfehlen, nicht darüber zu schreiben. Mir ist bewusst, dass einige Punkte Fetische sind. Aber es könnte jemand so dermaßen Anstoß daran nehmen, dass sie oder er die Polizei oder die Staatsanwaltschaft einschaltet. Und das ist Ärger, den man, meiner Meinung nach, durchaus vermeiden kann.

Dazu zählen nach meinem Verständnis Vergewaltigungen, Pädophilie, Sex mit Tieren, Sex mit Leichen und ähnliche Dinge, die im Strafgesetzbuch zumindest als Vergehen, wenn nicht sogar als Verbrechen eingestuft werden.

Natürlich könntest Du jetzt sagen, ich schreibe aber ein Erfahrungsbericht über Kindesmissbrauch. Dann erwidere ich, dieser Blog dreht sich um Fiction, nicht um Erfahrungsberichte. Da habe ich keine Ahnung, wie man in dieser Literatur mit diesem Thema umgeht. In dieser Hinsicht bin ich ehrlich. Sicherlich hast Du aber dann entsprechende Literatur gelesen und kannst Dir schon ein Bild machen, wie weit Du gehen kannst.

Ansonsten empfehle ich Dir, wenn Du ganz sicher gehen willst, Dich mit einer Anwältin oder einem Anwalt in Verbindung zu setzen. Sie dürfen Dir einen rechtlichen Rat geben und können am besten Urteilen, wie Du mit dem Thema umgehen kannst. Und vor allem, wie weit Du alles beschreiben kannst oder Dich eher zurückhalten solltest.

Bei den Fictionromanen hingegen finde ich, dass gewisse Themen einfach nicht rein gehören. Aber das ist eine ganz individuelle und persönliche Meinung. Das möchte ich an dieser Stelle gerne noch einmal wiederholen.

Und ehrlich gesagt, ich kann mir keine erotische Szene vorstellen, wo ein Mensch und ein Pferd …. (Ja, ich habe leider einen entsprechenden und seriösen Bericht vor zwei oder drei Jahren gelesen, mir ist immer noch ganz komisch).

Meine Empfehlung belasse den Sex zwischen zwei erwachsenen Menschen und schon kann es losgehen.

Eine ganz kleine Ausnahme

Eine Ausnahme ist der Sex zwischen Leichen und Tieren. Denn streng genommen ist ein Vampir ein Toter. Und eine Werkatze ein Tier. Hier gibt es ungeschriebene Konventionen, dass der Sex zwischen einem Menschen und einem Vampir erlaubt ist. Und wenn die Werkatze sich in einen Menschen verwandelt oder die andere Seite in eine Werkatze, dann geht das auch in Ordnung. Ansonsten hätten eine Menge Paranormal Romance Geschichten spätestens hier ein ganz schönes Problem.

Du hast so gar keine Lust auf das Thema

Häufig lese ich von Kolleginnen und Kollegen, die in englischsprachigen Foren aktiv sind, dass dort Menschen gerne über Erotik schreiben möchten. Auch wenn sie dieses Thema gar nicht mögen.

Magst Du ein Thema nicht, dann lass es einfach. Schreib nicht darüber, auch wenn Du glaubst, dass Du damit Geld verdienen könntest. Denn die Menschen werden schon merken, dass Du diese Geschichte nur mit einer Klemme angefasst hast und eigentlich etwas anderes schreiben wolltest. Und dementsprechend werden sie diese Geschichte eher hassen.

Schon häufig hab ich Geschichten gelesen, da wurden die erotischen Szenen eher mit der sogenannten heißen Nadel geschrieben. Mir kam es so vor, dass die Autor*innen einfach eine erotische Szene schreiben wollten, weil es dazu gehört und das war es auch schon.

Bist Du aber bereit Erotik zu schreiben, und ich meine wirklich so richtig Erotik, also mit Sexszenen und so weiter, dann überlege Dir, was Du wirklich schreiben möchtest. Wenn Du Erotik schreiben kannst, aber zum Beispiel keine Lust auf BDSM hast, dann Finger weg. Nur, weil gerade BDSM in aller Munde ist, bedeutet das nicht, dass Du deswegen gleich mitmachen musst.

Oder, wenn Du gar keine Lust auf Gay oder Lesbian Romance hast, aber es gerade total angesagt ist (auch wenn das eher auf Gay Romance zutrifft), dann lass die Finger davon.

Du solltest meiner Meinung nach wirklich nur darüber schreiben, worauf Du wirklich Lust hast und Dich anspricht. Alles andere ist reine Zeitverschwendung. Und zwar Deine Zeit. Aber auch letztendlich die Zeit Deiner Leserinnen und Leser. Denn sie erwarten durchaus eine schöne Geschichte von Dir, wenn sie Deinen Roman zur Hand nehmen, der in ihrem Lieblingsgenre angesiedelt ist. Und wenn Du sie enttäuschst und ihre Zeit stiehlst, ist es sehr unwahrscheinlich, dass sie dann noch einmal zu Dir zurückkommen.

Diesbezüglich schreibe ich auch aus eigener Erfahrung.

Worüber Du schreiben könntest

Natürlich genau das Gegenteil, wie oben erwähnt. Über alles, was Dich anspricht und worauf Du wirklich Lust hast. Du darfst Dich hier dann wirklich austoben und schreiben, was Deine Tastatur und Deine Fantasie hergibt.

Du hast sicherlich den einen oder anderen Roman in Deinem Regal, welcher Erotikelemente beinhaltet. Wenn Du möchtest, nimm ihn Dir heute noch mal vor und lies ein wenig darin herum. Ja, Du kannst gerne auch zu den erotischen Stellen vorblättern und nur die lesen.

Was spricht Dich dort an und was nicht?

So kannst Du auch herausfinden, wie weit Du letztendlich wirklich gehen kannst und möchtest. Denn das, was Dich anspricht, ist häufig auch die Grenze, wie weit Du gehen willst.

Doch manchmal lesen wir weitaus härtere Sachen, als wir bereit sind zu schreiben. Auch das ist in Ordnung und macht uns glücklicherweise nicht zu besseren oder schlechteren Menschen. Es macht uns lediglich zu Menschen. Dann musst Du herausfinden, wie weit Du wirklich gehen willst.

Vor Jahren habe ich mal den Ratschlag bekommen, den ich gerne an Dich weiter geben möchte, um herauszufinden, was Du an Erotik schreiben kannst.

Stell Dir vor Du bist bei einer Lesung und darfst aus Deinem eigenen Roman vorlesen. Und natürlich wollen Deine Zuhörerinnen und Zuhörer auch von den pikanten Stellen etwas hören. Bist Du bereit diese vor einem Publikum vorzulesen?

Es ist egal, ob Du jemals eine Lesung halten wirst oder nicht. Aber diese Übung finde ich sehr gut, um herauszufinden, wie weit ich gehen kann. Denn bin ich nicht bereit eine bestimmte Szene vorzulesen, dann kann ich sie gerne schreiben, aber ich sollte mir überlegen diese am Ende wirklich zu veröffentlichen.

Denn ich betrachte es so. Wenn ich etwas vor einem Publikum vorlesen kann, dann stehe ich zu mir selbst und zu meiner Szene. Wenn nicht, dann bin ich noch nicht so weit, um über meinen eigenen Schatten zu springen. Es kann natürlich sein, dass ich niemals so weit bin, um bestimmte Szenen vorzulesen, aber das ist dann auch in Ordnung.

Das bedeutet aber nur, dass Du aktuell nicht bereit bist, diese Szene zu veröffentlichen. In einem Jahr oder früher/später kann das schon wieder anders aussehen. Daher zwing Dich zu nichts und warte einfach ab, wie Du Dich selbst dabei entwickelst.

Übrigens, diese Frage kannst Du natürlich für alle Szenen nutzen, die in Deinem Roman auftauchen. Dazu zähle ich unter anderem auch Kampfszenen oder regelrechte Metzelszenen. Bin ich bereit diese vorzulesen, dann kann und sollte ich das durchaus tun und diese schreiben.

Analysiere ruhig den Markt … schreibe aber Deine Geschichte

Es gibt immer wieder den Tipp, dass Du den Markt analysieren solltest, um herauszufinden, welche Geschichten man schreiben kann und sollte. Aber letztendlich ist es nicht wichtig, was der Markt verlangt. Es ist viel wichtiger, dass Du weißt, was Du schreiben möchtest.

Denn schreibst Du den Markt hinterher, dann rennst Du einem Trend hinterher. Und es kann am Ende bedeuten, dass die Leute keine Lust haben, Deine Geschichte zu lesen, weil sie bereits selbst davon völlig übersättigt sind. Denn trotz allem, einen Roman zu schreiben ist durchaus harte Arbeit und braucht seine Zeit. Und aus diesem Grund sollte man auf das eigene Bauchgefühl hören.

Aber es ist durchaus eine gute Idee zu sehen, wie sich der Markt entwickelt. Denn gerade haben viele das Gefühl, dass nur noch Sex in den Geschichten auftaucht. Ich behaupte jetzt mal, dass es noch schlimmer werden wird, bis das dann stark abnimmt. Es ist wie die Ebbe und die Flut. Mal kommt etwas und dann geht etwas.

Oder wir lesen mehr Sexgeschichten zwischen Männern und Dinosauriern (nicht lachen, die gibt es wirklich).

Meine erotische Liste in einer Geschichte

Wenn ich eine erotische Geschichte schreibe, dann gibt es ein paar Punkte, auf die ich selbst achte. Das ist meine persönliche Entscheidung, mit der ich mich am wohlsten fühle. Und vielleicht sind auch ein paar Punkte für Dich dabei.

Das Alter

Wenn ich meine Figuren erschaffe, die ich am Ende auch ins Bett schicken möchte, dann achte ich prinzipiell darauf, dass sie ein gewisses Alter erreicht haben. Bei mir ist es mindestens 21 Jahre alt (in den meisten Ländern dürfen sie mit diesem Alter wählen und Alkohol trinken). Wobei ich eher dazu neige, sie noch älter zu machen. Aber mindestens 21 muss sein.

Denn ich habe mal eine erotische Kurzgeschichte gelesen, da durfte die Hauptfigur (Heldin kann ich sie beim besten Willen nicht nennen) gerade mal 22 Jahre alt und hatte schon eine Ehe und eine Scheidung hinter sich. Aber natürlich doch. Das wirkte so erzwungen realistisch, dass ich tatsächlich nur noch mit den Augen rollen konnte.

Daher achte ich, dass das Alter für meine Figuren durchaus angemessen ist.

Angemessener Altersabstand

Natürlich gibt es Beziehungen, bei denen der Altersunterschied extrem ist. Und die funktionieren auch noch hervorragend. Aber in meinen Geschichten ist der einzige Altersunterschied, den ich für mich entscheide, eben der, dass eine der beiden uralt ist, also ein Engel oder ein Vampir und die andere Seite dann ein angemessenes Alter hat.

Mit dieser Entscheidung fühle ich mich selbst am wohlsten, auch wenn ich das so richtig logisch nicht unbedingt erklären kann. Aber mir selbst gegenüber muss ich das nicht. Und solange Du für Dich den besten Altersunterschied gefunden hast, ist das auch in Ordnung.

Sie dürfen Sex haben

Wenn Du eine erotische Geschichte schreibst, brauchst Du natürlich Charaktere, die auch am Ende ins Bett wollen. In einem Roman, den ich geschrieben habe, wollte ich eigentlich, dass die beiden Hauptfiguren ins Bett gehen. Nur meine Hauptfiguren nicht. Das ist für eine erotische Geschichte durchaus doof.

Versuche also Deine Figuren, und letztendlich auch Deine Geschichte so anzulegen, dass sie am Ende wirklich ins Bett wollen. Ansonsten wird das ziemlich schwierig für Dich eine erotische Geschichte zu schreiben.

Sie müssen aber keinen Sex haben

Vor etlichen Jahren hatte ich eine Romanreihe nach der Hälfte des zweiten Bandes abgebrochen. Die Geschichte war an sich sehr nett, auch wenn die Charaktere eher flach waren. Aber darüber hab ich hinweggesehen. Doch dass die auch in den unlogischsten Zusammenhängen miteinander Sex haben mussten, das war dann doch zu anstrengend. Ganz schwach meine ich mich zu erinnern, dass sie sogar in größter Gefahr waren und trotzdem zwei miteinander eben Spaß hatten.

Schreibe bitte, bitte keine Sexszene, nur weil eine bestimmte Zahl von Seiten vorbei ist und Du das Gefühl hast, hier muss jetzt eine Sexszene stehen. Schreibe dann bitte, bitte eine Sexszene, wenn die Figuren heiß aufeinander sind und sie es auch wirklich wollen. Du wirst schon merken, wann Deine Figuren Lust aufeinander haben und wann es nicht soweit ist.

Insert Sex Szene Here

Wenn Du gerade heute keine Lust darauf hast, eine erotische Szene zu schreiben (egal wie sanft oder hart sie am Ende auch ausfallen soll), dann schreibe einfach hin, dass an der entsprechenden Stelle eine entsprechende Szene hinsoll. Und dann kümmere Dich um den nachfolgenden Teil Deiner Geschichte.

Es gibt halt manchmal Tage, da kann man einfach bestimmte Sachen nicht schreiben. Kein Dialog, keine Kampfszene oder eben eine erotische Szene. Das ist in Ordnung. Verschieb es auf einen anderen Tag und überlege Dir, ob Du die Szene wirklich schreiben willst. Wenn heute dazu kein guter Tag ist, dann vielleicht morgen. Oder in der Überarbeitung.

Wie auch immer es bei Dir am Ende aussehen mag, mach Dir nicht zu viele Gedanken darüber. Schreib, so gut Du kannst, Deine erste Fassung. Alles andere ist für die zweite Fassung bestimmt.

Schreibe die Sexszene auch bei Ausblendungen

Auch wenn Du eigentlich keine Lust hast, eine erotische Szene zu schreiben und eine Ausblendung bevorzugt (also kurz vor der heißen Szene ist Schluss), solltest Du Dich trotzdem überwinden, die Szene zu schreiben.

Es geht hierbei, dass Du weißt, was in der Szene stattfindet, damit Du im weiteren Verlauf des Romans notfalls darauf Bezug nehmen kannst. Das gilt auch für alle anderen Szenen, die Du mit einer Ausblendung versiehst. Schreib sie auf und schneide sie danach aus. Du musst sie ja nicht veröffentlichen, sondern nur schreiben.

Letzte Gedanken

Sicherlich habe ich jetzt spontan doch den einen oder anderen Punkt vergessen. Aber das sind die Wichtigsten. Wichtig beim Schreiben ist jedoch, dass Du Dich am Ende wohlfühlst. Niemand sonst. Denn bedenke bitte immer eines, die Leute werden Deine Geschichte sowieso hassen. Zumindest Einige. Darum schreib die Geschichte, die Du selbst lieben wirst.

Abschlussgedanken

Bei der Erotik herrschen die größten Befürchtungen und Ängste. Was ist, wenn die Leute denken, dass ich so Sex habe? Ist das richtig? Oder, kann ich das wirklich so schreiben?

Bei der ersten Fassung solltest Du Dich von all diesen Gedankengängen am besten frei halten. Niemand liest diese Szenen, solange Du es nicht erlaubst. Und Du kannst sie immer noch löschen, bevor sie jemand in die Finger bekommt. Daher, schreib was Du willst und hab dabei Spaß. Das meine ich auch auf allen Ebenen. Du kannst auch gerne einen Porno schreiben. Wer will Dir das schon verbieten? Niemand. Und das ist doch total klasse.

Also, hab Spaß, genieß die Zeit mit Deinen Charakteren. Am Ende kommt schon was Tolles dabei heraus.

Alles Liebe

Deine frau schreibseele

 

frau-schreibseele

Mein Thema ist das geschriebene Wort. Das gilt sowohl für Romantexte als auch fürs Lettering, Sketchnote, Bullet Journals und was man noch schreiben kann. Aktuell arbeite ich an meinem ersten Roman, der 2018 veröffentlicht werden soll.

2 Gedanken zu „Erotic Fiction

  • 16. Juni 2018 um 10:31
    Permalink

    Da bin ich aber froh, dass Vladimir Nabokov deine Ratschläge nicht gelesen hat. Er hätte es nie gewagt, seinen Weltbestseller “Lolita” zu schreiben.

    Antwort
    • 17. Juni 2018 um 6:28
      Permalink

      Hallo Brigitte,

      sicherlich wäre Nabokov dann über den Absatz “Schreib Deine Geschichte” gestolpert und hätte trotzdem seine Geschichte geschrieben. Denn wie geschrieben, es sind Vorschläge und keine in Stein gemeißelte Regeln. So würde ich und alle, die diese Vorschläge annehmen, eine Geschichte schreiben. Alle andere eben nicht.

      Glücklicherweise sind wir alle verschieden 🙂

      Antwort

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