Wie kann ich mein Manuskript überarbeiten?

Hei, hallo und herzlich willkommen,

endlich ist es soweit, Du hast die erste Fassung fertig. Nun geht es ans Eingemachte, ans Überarbeiten. Während die einen sich regelrecht darauf freuen, haben andere eine richtige Blockade. Daher stelle ich Dir heute eine mögliche Methode vor, dieses Thema anzugehen.

Kurze Vorgedanken

Eine wichtige Sache vorneweg, jede Autorin oder jeder Autor hat oder wird einen eigenen Weg entwickeln, um das eigene Manuskript zu überarbeiten. Und es kann sogar sein, dass Du für jedes Manuskript einen eigenen Weg findest, weil jede Geschichte eine eigene Dynamik hat.

Lass Dich daher von dem folgenden Beitrag inspirieren. Und finde am Ende Deinen eigenen Weg.

Drei Stufen

Für meine Überarbeitung habe ich einen 3-Stufen-Plan entwickelt. Diesen kann man grob wie folgt unterteilen:

  • Vor der Überarbeitung
  • Inhaltlische Überarbeitung
  • Stilistische Überarbeitung

Normalerweise wäre es eine gute Idee, alle drei Stufen voneinander getrennt zu bearbeiten. Aber ich kann Dir verraten, zumindest bei mir ist es nicht so. Vielleicht sieht es bei Dir ja anders aus.

Vor der Überarbeitung

Du hast Dich entschieden, dass Dein Manuskript beendet ist. Erst einmal herzlichen Glückwunsch dazu. Damit bist Du weiter als einige andere Autor*innen. Immerhin hast Du nun etwas, was Du überarbeiten kannst.

Eine leere Seite lässt sich nicht überarbeiten. Aber wenn da etwas steht, ob das Mist ist oder nicht, dann kannst Du es überarbeiten. Daher schauen wir uns mal an, wie ich da anfangen würde.

Ruhen lassen

Wenn Du andere Autor*innen fragst, was der erste Schritt ihrer Überarbeitung ist, die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass Du die Antwort bekommst, dass Manuskript in Ruhe zu lassen. Mit anderen Worten, gönn Dir erst einmal eine Pause.

Wie kurz oder wie lang diese sein sollte, darüber gibt es keine einheitliche Meinung. Kann es auch nicht geben. Denn wir sind alle unterschiedlich. Und aus diesem Grund ist es wichtig, dass Du Deine Zeit für Dich findest.

Es kann sein, dass Du sagst, dass Dir eine Woche reicht. Andere hingegen brauchen einen Monat, ein halbes Jahr oder noch länger. Mit Stand Februar 2019 hab ich mein Projekt 2 beendet. Nach etwa einer Woche Pause hab ich total Lust bekommen, wieder daran zu arbeiten. Bei Projekt 1 sah das anders aus. Da brauchte ich tatsächlich eine längere Pause.

Handschriftliche Notizen

Das Folgende hilft zumindest mir enorm. Vielleicht magst Du es ja für Dich mal ausprobieren und sehen, ob es Dir hilft.

Beim Plotten oder auch beim Überarbeiten setze ich mich gerne mit einem Stück Papier und einem Stift hin und schreibe per Hand. Allein, dass ich handschriftlich mir was notiere, hilft meiner Kreativität extrem auf die Sprünge.

Bei solchen Notizen schreibe ich mir verschiedene Dinge auf. Wie sehe ich den Charakter, wie den Plot, was könnte ich besser machen oder anders schreiben. Tatsächlich kann es manchmal passieren, dass sich der Plot in eine völlig andere Richtung entwickelt.

Und manchmal hab ich nur ein paar Details, die ich gerne genauer schreiben möchte. Es kommt immer darauf an, was ich im Vorfeld alles geschafft habe.

In solchen Fällen hilft es mir, wenn ich meine gewohnte Umgebung verlasse und woanders schreibe. Geh ruhig mal in ein Café oder in eine Bibliothek. Oder setz Dich (wenn das Wetter erlaubt) auf eine Parkbank und schreibe dort. Wenn Du an einem anderen Ort bist, schaust Du auch auf andere Dinge und das kann häufig inspirieren.

Was auch immer Du am Ende schreibst, behalte die Notizen. Wer weiß, was Du damit anfangen kannst.

Inhaltliche Überarbeitung

Hier ein wichtiger Hinweis: Wenn Du Dich daran machst, Deinen Text inhaltlich zu überarbeiten, Finger weg von der Grammatik oder den schönen Sätzen. Das meine ich ernst.

Es ist sehr wahrscheinlich, dass Du den Text mehrere Male überarbeitest. Und dabei kann es passieren, dass Du die Sätze auch einige Male überschreibst, umsetzt oder komplett neu schreibst.

Es lohnt sich also einfach nicht, am Anfang mit dem Korrektorat zu beginnen. Erst, wenn Dein Text wirklich gut ist, dann kannst Du mit diesem Schritt anfangen.

Das bedeutet aber nicht, dass Du nicht tolle Sätze aufschreiben darfst. Nur sollte Dein Fokus nicht darauf liegen. Es ist besser, wenn der erst einmal auf den Inhalt liegt. Danach hast Du die Grundlage dafür, aus einer guten Geschichte auch einen tollen Text zu machen.

Logische Fragen

Beim ersten Durchgang solltest Du schauen, ob alles in sich stimmig ist. Wie sieht es mit dem Plot aus? Gibt es irgendwelche rote Fäden, die nicht zu Ende geführt sind? Oder hast Du Baustellen aufgemacht und diese nicht weiter bearbeitet?

Es ist eine gute Idee, dir entsprechende Dinge zu notieren. Sei es auf einem Zettel oder in Deinem Schreibprogramm. Hast Du eine Baustelle aufgemacht, ist es notwendig, diese irgendwo wieder zu schließen. Daher ist es natürlich gut zu wissen, wo Deine Baustellen sind und wo Du sie dann wieder zuschüttest.

Gegebenenfalls kann es notwendig sein, dass Du zwei oder sogar drei Mal den Roman durchliest, bis Du alle logischen Fehler ausradiert hast. Solche Dinge sind übrigens nicht immer vermeidbar. Selbst dann, wenn Du alles vorher geplant hast. Denn eine Geschichte entwickelt sich. Und das manchmal völlig anders, als wir es erwartet haben.

Hier gibt es aber eine kleine Entwarnung. Es müssen nicht wirklich alle Details geklärt werden. Wichtig sind natürlich die großen Dinge, die in Deinem Roman eine Rolle spielen. Und Dinge, auf denen Du selbst ein sehr großen Augenmerk gelegt hast.

Ein kleines Beispiel. Vor Jahren habe ich einen Roman gelesen, in dem eine Telefonnummer eine wichtige Rolle spielte. Immer wieder fragte die Heldin, woher er die Nummer hat (zwischenzeitlich sehe ich das Thema als sehr übergriffig, damals war ich noch nicht sensibel genug). Doch er wollte es ihr nie erzählen. Und dann fiel das Thema unter dem Tisch. Da die Autorin hier selbst immer wieder mit der Nummer kam, wollte ich wissen, woher er sie hatte. Wäre es nebenbei erwähnt worden, hätte ich sicherlich einen anderen Bezug dazu gehabt.

Daher, wäge ab, was wichtig ist und was nicht. Und dann füll die Löcher nach Deinen Entscheidungen.

Inhaltliche Details ausarbeiten

Wenn Du nun den Plot und die Charaktere unter Kontrolle hast, wird es Zeit noch einen weiteren Blick auf Deinen Plot zu werfen. Hier geht es um die Detailarbeit. Man könnte sagen, dass Du hier die Feinheiten Deiner Geschichte dann herausholst.

Schau Dir alles nun noch einmal an und versuch nun das Beste herauszuholen. Vorher ging es darum, einen roten Faden durch Deine Geschichte zu holen. Nun wollen wir den roten Faden dick und fest spinnen. Und vor allem auch schön (es geht aber immer noch nicht um die sprachlichen Details, nicht das wir uns missverstehen).

Wie sieht der Anfang aus? Ist der erste Satz so gut, dass ich als Leserin Deine Geschichte lesen will? Wie sieht es mit dem ersten Absatz aus? Oder den ersten drei Seiten?

Fängt die Geschichte an der richtigen Stelle an? Oder bist Du zu früh oder gar zu spät dran? Werden die ersten Konflikte gelegt oder ist da noch zu viel BlaBla?

Und überhaupt, hast Du genügend Konflikte in Deinem Roman? Wenn nein, wo könntest Du noch welche einbauen? Und hast Du alle Konflikte auch gelöst?

Wie sieht es mit der Perspektive der Charakter aus? Hast Du sie konsequent eingehalten? Manchmal passiert es, dass wir diese versehentlich verlassen und aus einer anderen Schreiben. Kehre daher zu Deiner gewählten Perspektive zurück. Und vor allem, ist das auch die Beste, die Du wählen konntest?

Wie sieht es mit der Beschreibung aus? Werden die wichtigen Sinne bzw. alle angesprochen? Hast Du gute Dialoge geschrieben? Und führen beide weiter in Deine Geschichte?

Und natürlich Deine Figuren. Letztendlich dreht sich alles um sie. Daher ist es wichtig, zu prüfen, ob diese authentisch sind. Hat man das Gefühl, es mit echten Menschen zu tun zu haben? Agieren und reagieren sie logisch? Und vor allem, sind sie konsequent? Von Anfang bis Ende? Kommt da eine Entwicklung zum Tragen?

Umstellen, löschen, neu schreiben

Bei der Überarbeitung Deines Manuskripts kann es dann schon mal passieren, dass Du Szenen komplett umstellen musst. Es kann sein, dass Du Absätze oder ganze Kapitel löschen solltest, und/oder diese neu schreiben darfst.

Klar, kann das anstrengend sein. Gerade dann, wenn man wirklich viele, sehr viele Seiten geschrieben hat. Und manche scheuen sich vor diesem Schritt. Denn er ist teilweise endgültig.

Daher zwei Tipps von mir:

Erstens: Zieh es durch. Ich hab bei meinen Werken gesehen, dass sich dieser Schritt häufig lohnt. Danach war die Geschichte stärker, als hätte ich an meine vorherige Idee festgehalten. Klar, es zeigt, dass mein Schreiben noch nicht genial genug war. Aber das ist ein Egoproblem. Schieb das zur Seite und versuch die beste Version Deines Romans zu schreiben.

Zweitens: Arbeite immer an einer Kopie des Originals. Sollte eine vorherige Fassung doch besser gewesen sein, kannst Du immer zu dieser zurückkehren. Durch diese Kopien habe ich teilweise bis zu zwölf Fassungen eines Kapitels hier vorliegen.

Hier aber noch ein wichtiger Hinweis: Wenn Dir jemand rät etwas umzuschreiben, zu löschen oder was auch immer und Du kannst nicht dahinter stehen, lass es. Jeder Mensch hat einen eigenen Geschmack, was das Schreiben angeht. Und wenn sie Dir einen Vorschlag geben, ist es auch genau das, ein Vorschlag.

Wenn Du es gut findest, übernimm es. Wenn nicht, lass es und mach weiter. Es wird sicherlich schon seine Gründe haben, warum Du so entscheidest. Steh dazu.

Stilistische Überarbeitung

Wenn Du es bis hierhin geschafft hast, darfst Du Dir ordentlich auf die Schulter klopfen. Denn damit hast Du den Löwinnenanteil geschafft. Jetzt geht es an die schönen Details. Mit anderen Worten, aus einem inhaltlich guten Text machen wir eine Augenweide.

In welcher Reihenfolge Du jedoch anfängst, ist Dir vollständig überlassen. Theoretisch kannst Du folgende Vorschläge auch sofort alle umsetzen. Nimm Dir immer einen Absatz vor und überprüf diesen. Erst wenn Du mit dem zufrieden bist, gehst Du zum nächsten weiter.

Wortwiederholungen

Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass Du auf einer Seite die gleichen Wörter immer wieder schreibst. Vor einigen Jahren habe ich gelernt, dass im englischen dies durchaus in Ordnung ist. Aber nicht in deutschen Texten. Daher wird von vielen darauf geachtet, dass unnötige Wortwiederholungen vermieden werden.

Das gilt sowohl für Wörter wie “war” oder auch “könnte” und ähnliche. Aber auch für “Phiole”, “Automechaniker” und andere Beispiele. Es ist egal, was es bei Dir ist. Schau genau hin, was sich immer und immer wieder bei Dir wiederholt und versuche den Satz so umzubauen, dass der Sinn bestehen bleibt und der Satz stärker wird.

Aktiv statt passiv

Vielleicht kennst Du ja folgende Satzkonstellationen:

“Der Hund wird geschlagen” bzw. “Der Mann schlägt den Hund”.

Wenn der arme Hund geschlagen wird, dann ist das passiv. Im zweiten Satz tut der Mann etwas aktives (und bekommt dafür einen Tritt in den Hintern). Schau Dir Deine Sätze an und überprüfe, wo Deine Charaktere aktiv werden sollten.

Man kann aber nicht prinzipiell sagen, dass jeder Satz unbedingt aktiv sein muss. Daher ist eine individuelle Prüfung notwendig. Denn manchmal passiert Deinem Charakter etwas, was sie oder er hinnehmen muss. Dann können passive Sätze hier sogar gut sein.

Ansonsten empfehle ich Dir, den aktiven Sätzen den Vorzug zu geben.

Show don’t tell

Sicherlich kennst Du diese Bedeutung. Wenn Dein Charakter wütend ist, dann könntest Du es mir beschreiben. Oder Du zeigst mir, wie Deine Figur eine Vase nimmt und sie gegen die Wand schleudert.

Auch hier gilt es abzuwägen. Denn manchmal ist ein Reines Tell notwendig. Aber dem Show solltest Du auch hier eher den Vorzug geben.

Satzbau

Adjektive und Adverbien streichen, Metaphern austauschen und Wörter ändern. Das alles ist dann notwendig, wenn Du einen inhaltlich guten Satz hast. Dann kannst Du an die Form gehen.

Das gilt auch für Füllwörter. Unnötige Füllwörter würde ich immer streichen. Doch achte darauf, dass der Satz noch seinen Sinn behält. Häufig kann es notwendig sein, entweder dem Füllwort zu benutzen. Oder den Satz umzustellen, damit der überhaupt noch einen Sinn ergibt (da spreche ich aus Erfahrung).

Die Rechtschreibung

Wenn Du das alles getan hast und nun ein Text vor Dir liegt, der gut klingt, kannst Du Dich endlich um die Rechtschreibung kümmern. Selbst wenn Du, so wie ich, keine Rechtschreibkönigin bist oder sogar eine Lese-Rechtschreibschwäche hast, versuche wenigstens, die groben Fehler auszuradieren.

Den Rest kannst Du dann in Zusammenarbeit mit Deinen Alphaleser*innen bearbeiten. Aber ich finde es Respektvoll, wenn Du im Vorfeld Dir dabei Mühe gibst. Der Rest entwickelt sich gemeinsam.

Zwei Tipps für Deinen Text

Wenn Du nun herausfinden willst, ob Dein Text gut geworden ist, gibt es zwei Möglichkeiten, das selbst zu prüfen.

Die Schriftart ändern

Unser Auge hat sich die ganze Zeit an eine bestimmte Schriftart gewöhnt. Daher wird es irgendwann blind und denkt, dass alles in Ordnung ist. Ändere sie einfach ab und lese dann den Text noch einmal durch.

Dabei empfehle ich, dass die neue Schriftart sich stark von der aktuellen unterscheidet.

Laut vorlesen

Auch wenn wir unsere Stimme nicht mögen, ist laut vorlesen ein gutes Hilfsmittel. Du wirst irgendwann über diesen einen Satz stolpern, der sich einfach nur krude anhört. Den kannst Du dann so herausfiltern und ändern, bis er rund klingt.

Daher, schließ Dich in Dein Zimmer ein und lies laut. Dein Text wird es Dir danken.

“Ich hasse überarbeiten”

Es wird Phasen geben, da wirst Du aller Wahrscheinlichkeit das Überarbeiten hassen. Und dann gibt es Phasen, da kannst Du es nicht abwarten, Dich wieder an Deinen Text zu setzen und zu überarbeiten.

Aber denk daran, was Du am Ende in den Händen halten wirst. Es wird DEIN Roman sein, DEIN Baby. Und wenn Du Dir die harte Arbeit antust, werden die Leute es sicherlich lieben. Davon bin ich fest überzeugt.

Die harte Arbeit lohnt sich. Auch wenn Du danach das Schreiben erst einmal hassen wirst. Ich wette mit Dir, dass Du es nicht lange aushalten wirst, nicht zu Schreiben.

Abschlussgedanken

Das Überarbeiten eines Textes kann viel Energie kosten. Und natürlich auch Zeit. Aber ich bin der festen Überzeugung, dass es sich definitiv lohnt. Daher ist es wichtig, sich dahinter zu setzen und jeden Tag Stück für Stück Deine Geschichte abzuarbeiten.

Denk aber daran, Du schreibst Deinen Roman durchaus alleine. Aber diesen zu überarbeiten bedarf einiger fleißiger Hände und Seelen. Angefangen von den Alphaleser*innen hinzu Deiner Lektorin und dann zum Korrektorat.

Such Dir Leute aus, denen Du vertrauen kannst und ehrlich mit Dir sind. Dann wirst Du es schaffen.

Dabei wünsche ich Dir viel Erfolg

Alles Liebe

Deine frau schreibseele

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frau-schreibseele

Mein Thema ist das geschriebene Wort. Das gilt sowohl für Romantexte als auch fürs Lettering, Sketchnote, Bullet Journals und was man noch schreiben kann. Aktuell arbeite ich an meinem ersten Roman, der 2018 veröffentlicht werden soll.

4 Gedanken zu „Wie kann ich mein Manuskript überarbeiten?

  • 24. Februar 2019 um 19:22
    Permalink

    Danke für die vielen Tipps und Fragen für die Überarbeitung. Ein toller Leitfaden. Wenn unser Manuskript fertig ist, wird das sehr hilfreich.

    Antwort
    • 24. Februar 2019 um 20:26
      Permalink

      Hallo Tobias,

      sehr gerne. Dabei wünsche ich Euch viel Spaß und noch meher Energie 😀

      Antwort
  • 2. März 2019 um 13:06
    Permalink

    Vielen Dank für diesen vorzüglichen Bericht! Mir hilft es in der Endphase besonders, wenn ich für einen Medienwechsel sorge. Die meisten Fehler finde ich, wenn ich den Text ausdrucke und in Papierform lese, aber auch auf dem eReader ergibt sich ein anderer Blinkwinkel, sodass mir die Fehler plötzlich ins Auge springen…

    Alles Liebe
    Christian

    Antwort
    • 2. März 2019 um 16:55
      Permalink

      Hallo Christian,

      habe ich gerne gemacht. Und ja, ein Medienwechsel kann sehr viel helfen. Mir hilft es auch, wenn ich die Sachen ausdrucke (auch wenn das nicht wirklich umweltfreundlich ist). Oder eben auf einen Reader zu spielen. Es gibt so viele Möglichkeiten. Und solange es hilf 😀

      Liebe Grüße
      frau schreibseele

      Antwort

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