Alles rund ums Kapitel

Hei, hallo und herzlich willkommen,

im Internet und auch bei Facebook verfolge ich gerne die eine oder andere Diskussion. Und dabei habe ich festgestellt, dass sich viele Autorinnen und Autoren nicht nur die Frage stellen, wie sie ein magisches System erstellen oder Genres mixen können. Es geht ihnen auch um einfache grundlegende Fragen. Fragen, welche bei einigen vielleicht ein Runzeln auf der Stirn verursacht, für andere aber essenziell sind. Wie zum Beispiel die Länge eines Kapitels.

Kurze Vorgedanken

Es mag bei einigen eher ein Augenrollen herbeiführen, wenn sie die Frage lesen, wie lang soll denn bitte schön ein Kapitel sein. Andere hingegen machen sich darüber ernsthafte Gedanken, damit sie auch nichts falsch machen. Und ich finde, daran ist nichts Verwerfliches.

Daher möchte ich heute mal einen Überblick zum Thema liefern, welche sich mit einigen Fragen beschäftigt. Zum Beispiel, wofür man überhaupt Kapitel benötigt, bis hin zu der Länge und wie man die Kapitel auch bezeichnen könnte.

Sollte es notwendig sein, eine Personengruppe anzusprechen, werde ich die rein weibliche Form verwenden, damit der Satzbau einheitlich ist. Die Herren sind dabei immer und zu jederzeit mitgemeint.

Was ist ein Kapitel?

Man kann sagen, dass ein Kapitel eine (hoffentlich) logische Aufteilung eines Romans in mehreren Unterteilen ist. Man kann ein Buch also in mehrere Sinneinheiten aufteilen (eben die Kapitel), sodass sich die Leserinnen an ihnen orientieren können.

Manchmal bezeichne ich die Kapitel als ganz kleine Romane innerhalb eines Romans. Oder auch als Kurzgeschichten, auch wenn das so nicht stimmt. Denn ein Roman sollte die Einteilung „Einleitung, Hauptteil und Schluss haben“. Das gilt aber nicht für das Kapitel.

Von der Wortanzahl her hast Du unzählige Möglichkeiten, wie viele Du in einem Kapitel verwenden kannst. Daher kommt es eher auf den Inhalt an, als auf die Wortzahl.

Brauche ich überhaupt Kapitel?

Um es mal klar zu sagen: Nein!

Theoretisch könnte Dein ganzer Roman ein einziges Kapitel sein. Mit anderen Worten, Du machst keine Aufteilung. Und ich hatte in der Tat ein Buch in der Hand gehabt, welche keine Kapitel hatte. Aber auch keine Absätze. Was so dermaßen anstrengend zu lesen war, dass ich es aufgab.

Das andere Extrem wäre, wenn Du nach ein paar Sätzen ein neues Kapitel einfügen würdest. Wobei ich behaupte, dass das sicherlich auch anstrengend wäre zu lesen. Bisher ist mir jedoch solch ein Werk noch nie untergekommen. Aber durchaus Romane, bei denen ab und an solch kurze Kapitel aufgetaucht sind.

Es gibt aber ein ungeschriebenes Gesetz, dass die meisten Romane in Kapitel aufgeteilt sind. Und zwar nach einer gewissen Anzahl von Seiten wird der Schnitt gemacht, damit das nächste Kapitel kommen kann.

Möglich ist es auch, dass man in einem Roman mir gar keinen Kapiteln arbeitet und im nächsten mit ganz vielen. Hier kommt es auch darauf an, was Du erzählen möchtest und vor allem auch, wie Du es tun willst. Das ist völlig Dir überlassen.

Was ist der Sinn eines Kapitels?

In meinen Augen gibt es nicht den einen Sinn, sondern mehrere.

Sinneinheit

Innerhalb eines Kapitels empfehle ich, dass es ein einheitlicher Sinn zu finden ist. Was ich damit meine? Es sollte in sich ein geschlossenes Thema sein. Wenn Du anfängst, von der Bestimmung der Heldin zu sprechen, dann über die Macht dieser Heldin und womöglich noch über die Pläne des Bösen, das wäre auf Dauer doch zu viel. Aber Du kannst das alles, zum Beispiel, in drei Kapiteln unterbringen.

So überforderst Du weder Dich beim Schreiben noch Deine Leserinnen beim Lesen. Und es macht die ganze Angelegenheit angenehmer.

Kleine Etappen

Wenn Deine Leserinnen ein wenig so sind wie ich, dann werden sie aller Wahrscheinlichkeit von Kapitel zu Kapitel lesen. Das macht mir persönlich mehr Spaß, wenn ich ein Buch beiseitelegen kann, und weiß, dass ich ein kleines Ziel erreicht habe, eben das Ende des Kapitels.

Nicht alle Romane lassen sich innerhalb eines Tages lesen (gerade wenn der Roman um die 1.000 Seiten hat). Aber ein Kapitel ist meistens zu schaffen. Das sorgt bei mir für eine gewisse Beruhigung. Ich hab was gelesen. Und mit dem neuen Kapitel kommt eine neue Etappe.

Unterstützung der Geschichte

Wichtig ist natürlich auch, dass Kapitel die Geschichte unterstützen können. So kann man bei dem Wechsel der Kapitel auch die Perspektive der Charaktere wechseln. So kann man aus der Perspektive der Heldin schreiben, dann des Helden, dann eines anderen Charakters. Je nachdem, was gerade notwendig ist.

Weiterhin kann man von Ort zu Ort springen, wenn dies notwendig ist. Aber auch zwischen verschiedenen Zeitperioden, wenn das ein Teil der Geschichte ist. Natürlich ist das innerhalb eines Kapitels auch möglich. Aber eventuell könnte das hier Deine Leserinnen verwirren, weil sie sich nicht darauf einstellen können. Bei einem Kapitelwechsel sind sie dafür eher empfänglicher. Denn hier kann man eher erwarten, dass man sich ganz woanders befindet. Eben aus der Erfahrung heraus.

Wie lang sollte so ein Kapitel sein?

Das ist der Pudelkern und letztendlich auch der wahre Grund für diesen Beitrag. Aber ich kann Dir jetzt schon mal sagen, dass Du mit der Antwort nicht sonderlich zufrieden sein wirst. Denn es gibt keine Regelung dafür, wie lang oder wie kurz ein Kapitel sein sollte. Genauso wenig, wie Du eine Antwort bekommen kannst, wie lang Dein Roman überhaupt sein soll.

Es gibt einige, die entscheiden, dass ihre Kapitel zwischen 2.000 bis 5.000 Wörter lang sind. Danach versuchen sie, ihr Kapitel zu einem Ende zu bringen und einen Neuen anzufangen. Aber ich lese gerne die Romane von Anne Perry. Und ihre Kapitel sind durchaus bis zu 30 Seiten lang und länger. Und ich behaupte mal, ohne es nachgezählt zu haben, dass das mehr als 5.000 Wörter sind.

Theoretisch könnte Dein Kapitel auch aus einem einzigen Wort bestehen. Nehmen wir an, dass etwas aus der Gefangenschaft befreit wurde (sei es ein Mensch, Monster, was auch immer). Dann könntest Du mit einem Kapitel das Wort „Freiheit“ schreiben. Wenn Du vorher dieses etwas erwähnt und in kursiv über ihn oder sie geschrieben hast, werden sich Deine Leserinnen denken können, was damit gemeint ist.

Es kommt also nicht auf die Wortzahl an, sondern auf den Inhalt. Meine Empfehlung ist ganz klar, konzentriere Dich lieber auf den Inhalt. Wenn Du diesen mit zweihundert Wörtern erzählen kannst, ist das in Ordnung. Benötigst Du dafür 2.000 oder sogar 20.000 Wörter, dann ist das auch in Ordnung.

Natürlich kannst Du mit Unterkapiteln arbeiten. Aber darum geht es nicht. Arbeite so, dass Deine Leserinnen Lust haben, Deinen Roman zu lesen. Alles andere ist Zeitverschwendung, finde ich. Auf den Inhalt kommt es an. Und wenn Deine Leserinnen merken, dass Du Dich damit beschäftigt hast, werden sie kurze oder auch lange Kapitel hinnehmen.

Der Inhalt Deines Kapitels

Wie oben schon erwähnt, hat idealerweise Dein Kapitel einen inhaltlichen Sinn. Das bedeutet, dass Du mit einem Kapitel eine bestimmte Aussage machst und dadurch klar ist, wenn Deine Leserinnen und Leser das Kapitel beendet hat, dass auch die Sinneinheit beendet ist.

Ein Beispiel, damit Du verstehst, was ich meine:

Wenn Du einen Krimi schreibst, könntest Du ein Kapitel dafür benutzen, die Leiche zu finden (oder eine Leiche von mehreren). Dann wäre ein weiterer dafür geeignet, wie die ersten Zeugen und Zeuginnen vernommen werden. Und dann wie der Fall aufgeklärt wird. Und so weiter.

Aber das ist kein Muss.

Wichtig finde ich persönlich, dass Du weißt, was Du in einem Kapitel einfügst. Wenn Du Dir sagst, dass Du diese und jene Informationen einfügen möchtest, dann notiere Dir alles in Deinen Roman.

Wobei ich gelernt habe, dass es immer gut ist, wenn Du mit kleinen Cliffhangern arbeiten kannst. Innerhalb eines Kapitels kannst Du ein Ende des roten Fadens aufklären. Gleichzeitig bindest Du ein neues Teilstück an den roten Faden, sodass Du das Kapitel mit einem kleinen offenen Ende aufhörst. So sorgst Du dafür, dass Deine Leserinnen weiterhin am Ball bleiben und weiterlesen. Das ist es ja letztendlich, was wir Autorinnen wollen.

Wobei ich persönlich es gut finde, wenn ab und an mal ein Kapitel ohne nervige Cliffhanger auskommen. Gelegentlich darf ruhig mal ein Faden beendet werden, solange das große Ganze dabei nicht verloren geht.

Definiere Dein Inhalt

Egal was Du in Deinem Kapitel einfügen möchtest, mache Dir den Inhalt klar. Es kann ja sein, dass Du nur ein paar Sachen schreiben möchtest, aber der Inhalt nicht innerhalb eines Kapitels erledigt ist, ist das völlig in Ordnung.

Damit meine ich Folgendes: Deine Polizistin vernimmt gerade eine Zeugin und Du endest die Vernehmung an einer spannenden Stelle. Die Vernehmung kann aber in einem späteren Kapitel fortgesetzt werden. Ich würde das zwar nicht zu häufig machen, aber das ist eine legitime Möglichkeit. Die Angelegenheit muss nicht zwingend innerhalb eines Kapitels abgeschlossen sein. Stichwort: Cliffhanger.

Definiere Deine Länge

Es kann aber auch sein, dass es Dir mehr Sicherheit gibt, wenn Du eine gewisse Wortlänge schreibst, um Dein Kapitel zu beenden. Hast Du die Wortzahl erreicht, dann musst Du Dir halt überlegen, wie Du die Angelegenheit beendest, egal wo Du gerade bist oder was Du noch schreiben möchtest.

Wenn Du für Dich entschieden hast, dass Deine Kapitel maximal 5.000 Zeichen lang werden, dann musst Du Dich daran halten (es ist ja Deine Entscheidung). Das bedeutet, wenn Du siehst, wie sich die Wortzahl immer mehr und mehr an Deine Wunschwortzahl annähert, liegt es an Dir, das Kapitel auf eine sinnvolle Art und Weise abzuschließen. Eben mit einem Cliffhanger oder mit einem runden Ende. Das liegt an Dir und wo Deine Geschichte gerade ist.

Trotzdem empfehle ich Dir, halt Dich nicht sklavisch daran. Manchmal ist es nun einmal so, dass ein Kapitel mehr oder weniger Worte verlangt, als veranschlagt. Das ist auch kein Beinbruch.

Der Vorteil, der bestimmten Wortzahl

Es kann durchaus Vorteile haben, wenn Du eine bestimmte Anzahl von Worten für Dein Kapitel wählst. Auf diese Art und Weise machst Du Dir Gedanken, wie Du die wichtigen Informationen innerhalb der selbst gesteckten Wortzahl sinnvoll unterbringen kannst.

Denn häufig ist es gut, wenn man sich darauf konzentriert, alles klar und strukturiert darzustellen und sich nicht in ewigen Erzählungen auslässt. Es kann nämlich passieren, dass Du das Bedürfnis hast, noch das zu schreiben und dann kommt noch eine wichtige Information und dann ist Dein Kapitel vollgestopft mit irgendwelchen Sachen, die zwar nett zu lesen sind, aber nichts zur Geschichte zu sagen haben.

Und leider kann ich das aus eigener Erfahrung schreiben.

Wie viele Kapitel braucht so ein Roman eigentlich?

Auch dazu gibt es keine einheitliche Regelung. Anne Perry schreibt zum Beispiel Romane mit ca. 500 Seiten. Trotzdem hat sie häufig in ihren Büchern um die 12 Kapitel (mal etwas mehr, mal weniger).

Andere Bücher haben bei 500 Seiten die doppelte oder dreifache Anzahl an Kapiteln. Es kommt halt darauf an, was Du sagen möchtest. Und beide Methoden funktionieren gut (also wenige Kapitel oder viele).

Aber ich kann Dir eines sagen, egal, für welche Länge oder für welche Anzahl von Kapitel Du Dich entscheidest. Es wird immer Menschen geben, die sich trotzdem beschweren. Mal sind die Kapitel zu kurz und mal zu lang. Also in dem Sinne entscheide Dich für Deine eigene Länge. Du wirst sowieso Kritik erhalten (ich weiß, das klingt sehr ermutigend).

Kapitelüberschriften

Wenn Du einen Roman aufschlägst, dann wirst Du aller Wahrscheinlichkeit dort eine Kapiteleinteilung finden. Natürlich gibt es Ausnahmen. Doch bei den populären Büchern ist mir das noch nicht untergekommen, dass es fehlt. Gehen wir kurz durch, was Du theoretisch nehmen könntest.

Gar keine Einteilung

Das bedeutet, dass jedes neue Kapitel mit einer Einrückung des Textes anfängt. Oder das die erste Zeile nicht ganz oben ist, sondern das erste Drittel der Seite frei bleibt und dann erst die erste Zeile kommt. Habe ich bisher ein oder zwei Mal gesehen. Ist meiner Meinung nach selten. Aber es funktioniert.

Kapitel 1, Erster Kapitel, 1. Kapitel oder auch 1 und I

Meinen Erfahrungen nach ist die Einteilung der Kapitel anhand ihrer Anzahl vorzunehmen, die wohl am weit verbreitetste. Es dürfte wahrscheinlich sein, wenn Du ein X-beliebiges Buch aufschlägst und dort schaust, wie die Einteilung ist, eine der obigen Varianten findest.

Und warum auch nicht? Sie funktioniert.

Wenn Dir also nichts Extravagantes einfällt oder etwas Entsprechendes einfach nicht zum Stil Deines Romans passt, dann verwende eine dieser Möglichkeiten.

Ort, Datum oder auch die Perspektive

Es gibt auch Möglichkeiten, dass Du den Ort erwähnst, wo sich Deine Figuren gerade aufhalten, das Datum oder auch, dass Du immer schreibst, aus welcher Perspektive wir die Geschichte gerade erleben.

Das hat Vor- und natürlich auch Nachteile. Die Orte solltest Du nur dann verwenden, wenn sich der Ort ändert. Sagen wir mal, Deine Figuren bleiben die ganze Zeit in Dublin, Irland. Und ein Ortswechsel findet zu keinem Zeitpunkt statt. Warum dann bei jedem Kapitel erwähnen? Da reicht es aus, wenn Du es bei Kapitel 1 machst, damit die Leute sofort wissen, wo sie sich befinden und dann lasse es am besten. Wenn sie aber doch mal den Ort wechseln, dann kannst Du das dann gerne erwähnen.

Das gilt auch für die Zeitangaben. Gerade wenn Du einen historischen Roman schreibst, kann es gut sein, dass Du zumindest das Jahr erwähnst. Ansonsten dann nur noch, wenn das Datum sich ändert oder auch große Zeitsprünge stattgefunden haben. Ansonsten können sich Deine Leserinnen und Leser denken, dass es zeitnah alles spielt oder es immer noch der gleiche Tag ist.

Wenn Du die Namen der Personen am Anfang schreiben willst, aus deren Perspektive Du gerade schreibst, müssen natürlich mindestens zwei Perspektiven dran kommen. Ansonsten lohnt es sich nicht. Du kannst jedes Kapitel mit den Namen der Person einleiten, aus deren Sicht wir die Geschichte erleben. Dann musst Du auch nicht am Anfang irgendwie deutlich machen, bei welcher Figur wir gerade sind. Das hat also durchaus gewisse Vorteile.

Gedichte, Zitate, Prophezeiungen, kleine Einleitungssätze

Auch das ist möglich. Ich habe schon Romane gelesen, bei dem jedes Kapitel mit einem Zitat, das zum Thema passte, anfing.

Wichtiger Hinweis: Immer auf das Urheberrecht achten!

WICHTIG!!!

Du kannst Dir aber auch Prophezeiungen, die in Deiner Welt eine Bedeutung haben, schreiben und dann als Anfang nehmen. Oder wie bei Jules Vernes „Reise um die Welt in achtzig Tagen“ das Kapitel in einem Satz zusammenfassen.

Kleiner Tipp: Verrate nicht zu viel, sonst macht das Lesen keinen Spaß mehr.

HINWEIS!!!

Weitere Möglichkeiten

Sicherlich fallen Dir spontan noch weitere Möglichkeiten ein, wie Du Deine Kapitel einleiten kannst. Probiere sie aus, lasse Testleserinnen darüber schauen, was sie davon halten. Und dann wirst Du schon sehen, ob es gut ist. Und wichtig ist natürlich, es darf gerne zum Roman passen und sollte am Ende Dir gefallen.

Weitere Ideen

Du kannst auch eine kleine Pause einlegen, indem Du die Hauptfigur zu Deinen Leserinnen und Leser sprechen lässt (zum Beispiel Marion Zimmer-Bradley „Die Nebel von Avalon“). Oder, indem Du eine Geschichte aus der Vergangenheit erzählst. Oder ein Brief einfügst. Oder, eine Prophezeiung, eine Legende oder was auch immer zu Deiner Geschichte passt.

In diesem Fall darfst Du Deiner Kreativität gerne freien Lauf lassen. Doch sorge dafür, dass Deine Geschichte am Ende geschrieben wird. Ansonsten kannst Du Dir Deine tolle Kapitelübersicht und Deine herzzerreißende Prophezeiung leider nur an der Wand hängen, aber leitet nichts an Deine Leserinnen und Leser weiter.

Abschlussgedanken

Es kommt immer darauf an, dass Du Dich wohlfühlst mit dem Ergebnis, niemand sonst. Wenn das passt, dann ist alles andere in Ordnung. Mach Dir also keine Gedanken, wie lang oder wie kurz ein Kapitel sein sollte. Schreib ihn einfach und sieh zu, was am Ende daraus wird.

Dabei wünsche ich Dir viel Spaß.

Alles Liebe

Deine frau schreibseele

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