[Newsletter] Mein Weg zu einem Newsletter

Hei, hallo und herzlich willkommen,

nachdem die Vorgedanken durch sind, ist es Zeit, alles in die Praxis umzusetzen. Dazu gehört es nicht nur, sich über alles Gedanken zu machen, sich zu registrieren oder Werbung zu machen. Ganz wichtig ist es, den Mut zu haben, es wirklich umzusetzen.

Kurze Vorgedanken

Vielleicht hast Du Dir schon Gedanken gemacht, wie Dein Newsletter aussehen soll. Oder Du willst im Dezember, so zum Jahresschluss damit anfangen. Egal wann, meine Empfehlung ist ganz klar, mach einfach.

Du wirst sowieso Fehler machen (ich weiß, sehr aufbauend). Aber wenn Du gar nicht anfängst, wirst Du nie besser werden und sehen, was Du alles erreichen könntest. Daher ist es wichtig, den ersten Schritt zu tun. Und dann immer einen Schritt weiter gehen.

Gedanken und Vorbereitungen

Bevor Du Deinen ersten Newsletter versendest, kannst Du noch einmal durchatmen. Nimm Dir ein Stück Papier oder eine leere Schreibdatei und mach Dir Gedanken. Worüber möchtest Du schreiben und die anderen informieren.

Hast Du ein bestimmtes Thema, dann kannst Du auch schon einige Newsletter vorbereiten. Das ist durchaus legitim. Meine Empfehlung ist aber, dass Du die Datei offenlässt. Damit meine ich, dass Du Dir selbst immer noch Platz gönnst, um wichtige Informationen einzufügen.

Du hast spontan eine Kurzgeschichte auf Deine Seite veröffentlicht? Toll. Dann kannst Du diese verlinken. Oder wenn Du die Zusage zu einer Teilnahme an einer Anthologie hast. Auch so etwas kann in Deinen Newsletter eingefügt werden. Immerhin ist es Dein Newsletter. Da darfst und sollst Du Deine Lesende darüber informieren.

Solltest Du aber ein festes Thema haben, dann kannst Du die zukünftigen Mails durchaus vorbereiten. Schreibe alles, was Du mitteilen möchtest in verschiedenen Dateien (für jede E-Mail eine eigene Datei). Und alles, was spontan dazu kommen soll, ergänzt Du vor dem versenden.

Hast Du ein Thema, der eher aktuelle Mails benötigst, musst Du schauen, wie Du an die entsprechende Zeit kommst. Die Meisten von uns haben eher am Wochenende Zeit. Daher würde ich selbst dann ein Versendezeitraum wählen, statt einem Tag. Zum Beispiel jedes erste Wochenende im Monat. Oder, noch konkreter, jeden ersten Sonntag im Monat. Damit habe ich den Samstag noch Zeit, um die Mail zu schreiben.

Schaffen wir Fakten

Nutze die Vorbereitung aber nicht, um Dich vor dem großen Schritt zu drücken. Während Du sie schreibst, meldest Du Dich bei Deinem Wunschanbieter an. Bist Du Dir noch nicht sicher, wer das sein könnte, schau Dir die Anbieter anderer Autor*innen an. Welche nutzen sie und kommen sie für Dich im Frage (Tipp: Schau am besten im Fußbereich der Newsletter nach, häufig findest Du dort Hinweise auf die verschiedenen Anbieter).

Bei manchen brauchst Du ein wenig, um Dich einzuarbeiten. Daher empfehle ich Dir, Dich parallel zum Vorbereiten der Inhalte, Dich mit Deinem Anbieter auseinanderzusetzen. Damit sparst Du Dir Zeit. Und je besser Du Deinen Anbieter kennst, desto eher wirst Du Deine erste E-Mail los senden.

Die Seite vorbereiten

Auf Deiner Internetseite würde ich nun eine Seite vorbereiten. Stell dort Deinen Newsletter vor. Das kannst Du tatsächlich schon machen, auch wenn Du gar nicht soweit bist. Damit machst Du Werbung auf etwas, was noch in naher/weiter Zukunft ist.

Schreib dann ein Datum hin, ab wann Dein Versand erfolgt. Meine Empfehlung ist aber, es sollte nicht zu lange dauern. Also zwischen der Schaltung der Seite und dem Versenden der ersten E-Mail sollte nicht zu viel Zeit verstreichen.

Schlimmstenfalls denken die Leute, dass Du sie nur auf den Arm nehmen willst und ignorieren Dich irgendwann. Du kannst zwischenzeitlich auch die Möglichkeit zur Anmeldung zur Verfügung stellen. Dann werden sie nicht immer wieder auf Deine Seite schauen, sondern warten auf den Versand der E-Mail.

Wenn Du ein konkretes Datum festlegst, warten die Leute gegebenenfalls auch mal länger auf den ersten Versand. Lässt Du sie in der Luft hängen, könnte es schlimmstenfalls sein, dass sie Dich hängen lassen.

Erstell Dir einen Fahrplan, wie Du vorgehen willst und wann Du was erledigst. Und vor allem, halte Dich selbst daran.

Alles zusammenfügen

Du hast Dich also für einen Anbieter entschieden und registriert. Einige E-Mail-Inhalte wurden vorbereitet. Und Du hast Dich um Deine Seite gekümmert, wo sich Interessierte anmelden können.

Das sind wichtige Schritte. Nun melde Dich an und bereite alles vor. Wenn Du das alles getan hast, dann kannst Du alles versenden.

Ab wann darf es losgehen?

Wenn Du Dir ein Datum gesetzt hast, dann schau nach, ob sich schon jemand angemeldet hat. Dann würde ich die Mails los senden. Auch dann, wenn es tatsächlich nur eine einzige Person ist. Immerhin hat sich diese Person entschieden, Deine Mails zu bekommen. Belohne sie damit, dass sie auch diese bekommt.

Melden sich weitere Leute an, kannst Du entscheiden, ob sie die Mails ebenfalls erhalten. Oder Du sagst Dir, wer zuletzt kommt, bestraft das Leben. Das ist vollkommen Dir überlassen.

Abschlussgedanken

Es heißt immer wieder, wann war der beste Tag um etwas zu machen. Sagen wir es so, heute ist ein guter Tag, um Deinen Newsletter zu beginnen.

Während ich diesen Beitrag geschrieben habe, entschied ich mich für einen Newsletteranbieter und hab mich angemeldet. Damit hab ich selbst keine Ausrede mehr, um nicht die nächsten Schritte zu gehen.

Den heutigen Abend werde ich unter anderem damit verbringen, um die Seite vorzubereiten. Und dann geht es los. Wie sieht es bei Dir aus? Bist Du bereit?

Auf Deinen Newsletter freue ich mich schon.

Bis dahin alles Liebe

Deine frau schreibseele

Aufrufe: 20

Melanie Neubert: Kallis' Handel

Melanie Neubert: Kallis' Handel

Hei, hallo und herzlich willkommen,

in dieser Folge stelle ich Dir eine Kurzgeschichte vor, von der ich dachte, es sei ein Erstlingswerk. Ist es aber nicht. Lesenswert ist sie aber trotzdem.

Warum?

Das erfährst Du in der Folge.

  • Dateigröße: 515 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 36 Seiten
  • Verlag: neobooks (12. September 2019)
  • Sprache: Deutsch

Es handelt sich hierbei um keine bezahlte Werbung. Das Urheberrecht des Covers liegt bei der*dem Ersteller*in. Der erste Satz wird als Zitat verwendet. Das Lied im Podcast hab ich legal von hier gekauft.

Viel Spaß beim hören.

Alles Liebe

Deine frau schreibseele

Aufrufe: 47

Autor*innen und die Rechtschreibung

Hei, hallo und herzlich willkommen,

in diesem Beitrag geht es nicht um das Chaos in meinem Kopf. Sondern um das Chaos, dass ich häufig auf Papier verursache. Andere würden es schlicht Rechtschreibfehler nennen.

Jedoch ist das kein Plädoyer für das Erlernen der korrekten Rechtschreibung.

Ja, die Rechtschreibung ist wichtig!

Immer und immer wieder lese ich, dass Autor*innen bitte die Rechtschreibung beherrschen sollen. Ansonsten sollen sie bitte nicht schreiben. Manchmal wird diese Meinung freundlich rübergebracht, manchmal beleidigend. Im Sinne von, wenn Du keine Rechtschreibung beherrschst, darfst Du eben nicht schreiben.

Wenn ich einen fertigen Roman kaufe, dann möchte ich keine Rechtschreibfehler sehen. Und das sage ich, obwohl ich selbst eine Lese- und Rechtschreibschwäche habe. Aber auch ich erkenne einige Rechtschreibfehler.

Daher kann ich verstehen, dass in der fertigen Geschichte keine Rechtschreibfehler zu finden sein sollen. Aber das ist in meinen Augen etwas anderes.

Geld verdienen

Immerhin möchte ich ja mit meinem Buch Geld verdienen. Und in der freien Wildbahn hab ich schon Bücher gesehen, die für wenig Seiten durchaus viel Geld verlangen.

Wenn ich also Geld verdienen möchte, egal ob viel oder wenig, sollte ich ja auch ein gutes Produkt anbieten. Und am Ende ist meine Geschichte, mein Baby nichts weiter als ein Produkt. Ein Konsumgut (auch wenn jetzt einige Autor*innen die Decke entlangrasen und mir für diesen Absatz den Hals umdrehen möchten).

Diverse Gründe für eine schwache Rechtschreibfähigkeit

Es gibt verschiedene Gründe, warum Menschen eine Rechtschreibschwäche haben. Manche hatten nicht die Möglichkeit zur Schule zu gehen. Oder sie sind zur Schule gegangen und hatten nicht die Möglichkeit, dort zu lernen. Oder sie haben andere Schwierigkeiten.

In meinem Fall besteht der große Verdacht auf ADHS (ich hab mich bisher nicht offiziell testen lassen, aber inoffiziell hab ich von einem Psychiater eine indirekte Diagnose). Das bedeutet, dass eine meiner Schwächen eben eine Lese- und Rechtschreibschwäche sein kann.

Es gibt sicherlich noch viel mehr Gründe. Aber darauf möchte ich an dieser Stelle nicht eingehen. Nur bitte behalte das im Hinterkopf. Nicht alle Menschen sind so wie Du.

Schreibverbot?

Wenn ich mir so manche Meinungen durchlese, hab ich das Gefühl, dass ich, solange ich nicht das Handwerkszeug der Rechtschreibung beherrsche, eben nicht schreiben darf. Immerhin gehört das Eine zum Anderen.

Will ich Texte schreiben, muss ich nicht nur wissen, mit welchen Buchstaben ein Wort geschrieben wird. Sondern eben auch, in welcher Reihenfolge die Worte kommen (sicherlich sagt Dir noch der Lernhinweis Subjekt, Prädikat und Objekt etwas, um ein Beispiel zu nennen).

Es mag sein, dass ich mit der Beherrschung der Rechtschreibung bessere Texte schreibe. Darüber will ich nicht diskutieren. Aber ich kann auch ohne diese überhaupt Texte schreiben.

Das diese teilweise sogar gut sind, wurde mir durchaus bestätigt.

Wie kann ich vorgehen?

Also hab ich nun eine Lese- und Rechtschreibschwäche. Wobei Letzteres eher Einfluss auf meine Texte hat. Dann ist das eben erst einmal so.

Jetzt kann ich mich verstecken und das Schreiben nur noch als Hobby betreiben. Aber ganz ehrlich, warum sollte ich? Es gibt Alternativen, mit denen ich arbeiten kann.

Es gibt Programme, mit denen ich eine erste Version der Texte bearbeiten kann. Dazu zähle ich “Papyrus: Author”. Und sicherlich gibt es noch weitere Programme, mit denen ich arbeiten kann. Aber fürs Erste reicht es erst einmal aus.

Wenn ich mich dann eines Tages dann traue, endlich meine Geschichte zu veröffentlichen, geht es erst richtig los. Mit anderen Worten, ein Korrektorat ist für mich absolut Pflicht. Da werde ich nicht drumherum kommen. Und das ist definitiv ein Posten, bei dem ich niemals sparen werde.

Das ist etwas, mit dem ich arbeiten muss, weil es eben zu mir gehört. Die Lese- und Rechtschreibschwäche ist ein Teil von mir. Und vermutlich ein Teil, den ich nicht mehr so schnell loswerde. Das bedeutet aber noch lange nicht, dass ich mich deswegen verstecken muss.

Ende des Versteckens

Tatsächlich waren meine eher schwachen Fertigkeiten im Bereich der Rechtschreibung für mich jahrelang ein Grund, dass ich mich versteckt habe.

Es fühlt sich noch heute an, als trüge ich eine Zwangsjacke, weil für mich das ein Problem ist. Natürlich mag es Leute geben, denen es am Allerwertesten vorbeigeht, dass sie eine Rechtschreibschwäche haben. Sie gehen trotzdem hinaus und leben ihr Leben. Etwas, was ich völlig in Ordnung finde.

In meinem Fall hab ich meine Entscheidungen getroffen, wie ich vorangehen werde. Auf alle Fälle stehe ich zu meiner eigenen Schwäche. Sie ist nun einmal da. Und ich kann mich ihretwegen entweder schämen. Oder ich mache weiter und suche mir Hilfe, damit ich meine Ziele erreichen kann. Dafür muss ich notfalls eben tiefer in meinen Geldbeutel greifen.

Mein Wunsch …!

Mein Wunsch ist, dass die Rechtschreibfanatiker*innen ein wenig gelassener sind. Nein, ihnen soll nicht das Recht verweigert werden, ein gutes und vor allem Rechtschreibfreies Buch zu erwarten. Das will ich ja auch.

Aber dieses Permanente, Du MUSST die Rechtschreibung (und was noch alles dazu gehört) perfekt beherrschen, ansonsten darfst Du nicht schreiben, ist eher belastend, als fördernd. Menschen sind unterschiedlich. Und aus diesem Grund, finde ich, sollte man sie auch individuell behandeln.

Wenn Du auch zu denen gehörst, die eine Rechtschreibschwäche hast (egal aus welchem Grund), lass Dich nicht vom Schreiben abhalten. Sei Dir nur bewusst, dass Du sie hast. Und arbeite mit anderen zusammen, die sie besser beherrschen als Du.

Dann werden wir Erfolg haben.

Alles Liebe

Deine frau schreibseele

Aufrufe: 254

[Newsletter] Die Gestaltung einer E-Mail

Hei, hallo und herzlich willkommen,

wenn Du Dir über alle Punkte Gedanken gemacht hast, also über die Inhalte, mögliche Freebies, Deinen Anbieter gewählt hast und wo Du Werbung machen möchtest, kommen wir endlich zu Deinem ersten Newsletter. Wie soll er aussehen und welche Inhalte möchtest Du veröffentlichen?

Kurze Vorgedanken

Theoretisch kannst Du Dir für jeden Newsletter ein neues Konzept ausdenken, wie Du es aufbauen möchtest. Damit meine ich optisch, als auch inhaltlich. Damit kannst Du durchaus Deinen Lesenden ein Highlight bieten. Denn sie werden jedes Mal von neuem überrascht, was Du ihnen dieses Mal bietest.

Jedoch hat es einen Grund, warum die meisten Newsletteranbietenden einen einheitlichen Stil anbieten. Darüber bauen sie sich als Marke auf. Und damit steigt der Wiedererkennungswert.

Farben, Formen und Bilder

In letzter Zeit beschäftige ich mich intensiver mit den ganzen Newslettern, die ich bekomme. Und was soll ich sagen, bei mir sind Namen häufig Schall und Rauch. Somit erkenne ich nicht unbedingt die Person hinter dem Newsletter, für den ich mich mal angemeldet habe.

Rufe ich aber die E-Mail auf, erkenne ich dann das Design des Newsletters. Und dann erinnere ich mich häufig, wer das überhaupt ist.

Dein Design

Idealerweise findest Du Dein Design, mit dem Du glücklich bist und der auch einige Jahre hält. Ansonsten kannst Du anfänglich ruhig ein wenig experimentieren. Nur irgendwann empfiehlt es sich, auf Dein Design zu kommen, damit Du einen Wiedererkennungswert bekommst.

Das Problem ist nur häufig so, wenn Du die kostenfreie Version nimmst, dass die Erstellung eines eigenen Designs durchaus eingeschränkt ist. Daher kann es natürlich schwierig sein, Deine Farben und Formen zu wählen.

Hier gibt es einen kleinen Trick. Und zwar kannst Du mit einer PDF-Datei arbeiten. Diese gestaltest Du so, wie Du sie haben möchtest. Dann lädst Du sie im Internet hoch (zum Beispiel über Google Drive) und verlinkst diese Datei am Ende.

Dann wählst Du ein Design für die E-Mail aus, mit denen Du Deine Liste anschreibst. Und in dieser verschickst Du Deinen Link. Kleiner Hinweis jedoch, schreib auf alle Fälle etwas in die E-Mail hinein. Es wäre doch sehr unhöflich, wenn Du einfach nur Links durch die Gegend schickst.

Deine Bilder

Das ist eher optional. Aber wenn Du halbwegs zeichnen kannst (kann ich nicht, trotzdem gibt es meine frau schreibseele), dann zeichne auch ruhig etwas. Damit kannst Du Deine Newsletters aufpeppen. Und Du zeigst damit, dass Du Dir Mühe gegeben hast.

Solltest Du Bilder aus Datenbanken verwenden, achte hier bitte auf das Urheberrecht. Gerade in freien Datenbanken werden wild Bilder hochgeladen, ohne zu berücksichtigen, dass es ein Urheberrecht verletzten könnte.

Das gilt übrigens auch, wenn Du eigene Bilder verwendest. Die Bilder selber unterstehen Deinem Urheberrecht. Aber nicht unbedingt das Motiv (Stichwort: Persönlichkeitsrechte, wenn Personen dort abgebildet sind).

Dein Inhalt

Nachdem Du Deinen Newsletter optisch gestaltet hast, kommen wir zu den Inhalten.

Die Begrüßung

Wenn Du die Namen der Leute auf Deiner Liste hast, kannst Du sie natürlich auch namentlich begrüßen. Viele Anbieter haben ihre Newsletter so programmiert, dass Du einen Code einfügen kannst, welchen dann die Namen ausliest. So fühlen sich die Personen direkt angesprochen, wenn sie die Mail aufmachen.

Und aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass das durchaus Eindruck schinden kann. Häufig hab ich eine E-Mail allein deswegen geöffnet, weil ich dachte, es sei eine persönliche Nachricht für mich. Oder anders ausgedrückt, ich hab mich hereinlegen lassen.

Aber Achtung, das bedeutet trotzdem nicht, dass Du bei der Anmeldung den Namen zum Pflichtfeld machen darfst. Das muss weiterhin freiwillig bleiben. Denn Du benötigst nicht den Namen, um eine E-Mail zu versenden.

Einleitung

Wie Deine Einleitung aussieht, musst Du für Dich entscheiden. Entweder Du begrüßt Deine Liste einfach nur so. Oder Du stellst ihnen vor, was sie in diesem Newsletter erwarten dürfen.

Dabei kannst Du ganz standardisiert vorgehen. Oder jedes Mal von neuen und kreativ.

Dein Text

Je nach Thema Deines Newsletters kannst Du entweder auf Deine Bücher zu sprechen kommen. Oder alternativ auf Dein Thema. Denk auf alle Fälle an genügend Absätze.

Vor einiger Zeit habe ich einen Blog gefunden, der nur aus Textwüsten bestand. Irgendwann hab ich aufgegeben die Beiträge zu lesen. Es war mir einfach zu anstrengend. Die Person dahinter hab ich darauf hingewiesen, leider ohne Erfolg. Daher meine Empfehlung, mach es besser. Denn ich denke mal, Du möchtest, dass Deine Liste alles von Dir liest und nicht irgendwann einmal aufgibt.

In diesem Bereich kannst Du, sofern Du möchtest, auch den Link zu einer PDF-Datei setzen. Entweder zu einem Freebie. Oder, sofern Du das bevorzugst, zu dem Inhalt Deines Newsletters.

Der Abschluss

Freundlich und einladend, solltest Du die Leute dann entlassen. Und zwar so, dass sie Lust darauf haben, den nächsten Newsletter von Dir zu lesen.

Ob Du über den nächsten Newsletter schreibst oder einfach nur die Leute verabschiedest, ist Dir überlassen. Wichtig ist nur, wenn Du etwas ankündigst, empfiehlt es sich, dieses Versprechen dann auch einzuhalten. Ansonsten sind die Leute enttäuscht. Ein oder zwei Mal machen sie das mit. Irgendwann werden sie Dir aber dann die Treue kündigen.

Abschlussgedanken

Wichtig ist erst einmal, dass Du Dich mit dem Endergebnis wohlfühlst. Wenn Du sagst, ja, ich kann diese E-Mail versenden, ist schon einmal viel gewonnen. Denn Du kennst Deinen Geschmack wahrscheinlich am besten. Und Du weißt, was zu Dir und Deiner Marke passt. Und vor allem, was harmonisch aussieht.

Setz Dich einfach hin und probiere einiges aus. Und notfalls, frag ruhig andere nach deren Meinung. Mal sehen, was sie dazu sagen.

Dabei wünsche ich Dir viel Spaß.

Alles Liebe

Deine frau schreibseele

Aufrufe: 41

[Podcast] Nadine Wahl – das Blut der Polarlichter

[Podcast] Nadine Wahl – das Blut der Polarlichter

Hei, hallo und herzlich willkommen,

in dieser Folge stelle ich Dir eine sehr ungewöhnliche Kurzgeschichte vor. Zumindest eine, die ich sehr mag.

  • Dateigröße: 84 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 31 Seiten
  • Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (7. Oktober 2019)
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B07YSTX1Y8

Es handelt sich hierbei um keine bezahlte Werbung. Das Urheberrecht des Covers liegt bei der*dem Ersteller*in. Der erste Satz wird als Zitat verwendet. Das Lied im Podcast hab ich legal von hier gekauft.

Viel Spaß beim hören.

Alles Liebe

Deine frau schreibseele

Aufrufe: 40

Ein Irrgarten in meinem Kopf …

… oder, warum ich jeden Tag von vorne anfangen muss.

Hei, hallo und herzlich willkommen,

jeden Tag neu beginnen, jeden Tag als eine neue Chance sehen. So sieht es bei mir in den letzten Jahren aus. Und das kann durchaus sehr anstrengend sein.

Was bedeutet das?

Wenn ich mir für einen Tag etwas vornehme, dann muss ich schon schauen, wie ich es an diesem Tag hinkriege. Durch meine veränderte Art der To-do-Liste klappt das um einiges besser. Und auch durch die Abnahme meiner Müdigkeit.

Eine Liste für die Tage einer Woche zu machen, fällt mir unheimlich schwer. Zwar versuche ich es. Aber dann prokrastiniere ich und schon ist häufig mein Plan dahin.

Jeden Tag muss ich motivieren weniger zu essen, mehr zu schreiben, weniger zu prokrastinieren, mehr zu lernen. Jeden einzelnen Tag.

Was bedeutet das für mich?

Dass jeder Tag durchaus als anstrengend bezeichnet werden kann. Klar, es gibt Tage, an denen mir alles so leicht von der Hand geht, dass ich selbst überrascht bin. Dann frage ich mich, warum das nicht jeder Tag sein kann. Nur, um zu sehen, dass der nächste Tag wieder die gleichen Überraschungen parat hält, wie an allen anderen.

Dadurch plätschern irgendwie die Tage an mir vorbei, ohne das ich es wirklich mitbekomme. Vor Kurzem hab ich ein Plastikosterei auf meinem Arbeitstisch gesehen. Und ich hab mich gewundert, warum wir nicht immer noch den März haben.

Um die Tage intensiver auszunutzen, muss ich diese eben intensiver ausnutzen.

Das kann gefährlich sein

Dabei geht es mir nicht darum, dass die Tage, Wochen und Jahre an mir vorbeirauschen. Sondern darum, dass ich mich sehr unter Druck setze.

Vor einigen Wochen saß ich auf Arbeit da. Es war nichts Besonderes vorgefallen. Trotzdem hatte ich das Gefühl, gleich in Tränen auszubrechen. Warum genau, kann ich nicht sagen. Aber ich fühlte mich sowieso sehr erschöpft und ausgelaugt. Das dürfte dann nur die körperliche Reaktion darauf sein.

Wenn man auf Arbeit viel zu tun hat und sich dann noch privat zusätzlich unter Druck setzt, kann es zu so etwas führen. Am Ende kann man eigentlich nur verlieren. Und schlimmstenfalls verliert man sogar.

Wie geht es weiter?

Ganz ehrlich?

Entweder versuche ich, etwas zu ändern. Aber ich weiß nicht wie genau. Oder es bleibt wie bisher. Dann ist ein Burn-out die nächste logische Konsequenz.

Das neue Jahr steht bevor. Also werde ich mir noch weitere Gedanken machen und mit 2020 durchstarten – irgendwie.

Abschlussgedanken

Nun denn, legen wir los? 😀

Alles Liebe

Deine frau schreibseele

Aufrufe: 43

[Podcast] Shannon Hale – Ever After High Reihe

[Podcast] Shannon Hale – Ever After High Reihe

Hei, hallo und herzlich willkommen,

für mich ist Band 1 “Die Schule der Herzenswünsche” aus der Ever After High Reihe eine kleine Überraschung. Warum? Das erfährst Du im Podcast.

  • Gebundene Ausgabe: 304 Seiten
  • Verlag: Arena (1. November 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3401600176
  • ISBN-13: 978-3401600178
  • Dateigröße: 22245 KB (für E-Book)

Band 2 der Reihe, “Eine fabelhafte Freundin” ist nett zu lesen. Doch warum es nur 3 Sterne von mir kriegt, erfährst Du in der zweiten Folge der Reihe.

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Arena (4. Juni 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3401600184
  • ISBN-13: 978-3401600185
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 10 – 12 Jahre

Es handelt sich hierbei um keine bezahlte Werbung. Das Urheberrecht des Covers liegt bei der*dem Ersteller*in. Der erste Satz wird als Zitat verwendet. Das Lied im Podcast hab ich legal von hier gekauft.

Viel Spaß beim hören.

Alles Liebe

Deine frau schreibseele

Aufrufe: 65

[Newsletter] Werbung FÜR Deinen Newsletter

Hei, hallo und herzlich willkommen,

wenn es so weit ist und Du einen Newsletter hast, ist es natürlich wichtig, für diesen Werbung zu machen. Immerhin soll sich am Ende Deine Liste ordentlich füllen.

Kurze Vorgedanken

Nicht nur für Deine Bücher musst Du letztendlich Werbung machen. Sondern auch für Deinen Newsletter. Immerhin möchtest Du aller Wahrscheinlichkeit nach ja über diesen dann wieder Werbung für Deine Bücher machen. Am Ende, wenn Deine Liste gut gefüllt ist.

Es ist also ein Kreislauf, auf den Du Dich dann einlassen kannst und durchaus solltest. Mit einer guten Liste ist es dann wahrscheinlicher, dass Deine Bücher am Ende sich besser verkaufen. Wenn Du aus Deinen Lesenden zu richtigen Fans machen kannst.

Rechtzeitig anfangen

Vielleicht klingt das als Werbemaßnahme ein wenig seltsam, kann aber sehr wichtig sein. Denn einen Newsletter kurz vor der Veröffentlichung bereitzustellen ist zu spät.

Sobald Du weißt, dass Du eine Geschichte veröffentlichen möchtest, solltest Du anfangen, an Deinem Newsletter zu arbeiten. Also heute. Auf diese Weise haben die Menschen überhaupt eine Chance sich anzumelden und Deinen Weg zu verfolgen.

Natürlich kannst Du auch kurz vor Deiner Veröffentlichung diesen anmelden. Aber dann haben Menschen, die Dich gerne über dieses Medium unterstützen möchten, nicht die Möglichkeit. Und schlimmstenfalls verpassen sie Deine Veröffentlichung.

Gute Freebies

Auch wenn ich als Anmeldegeschenk kein Freebie mehr anbieten würde, finde ich, dass Freebies eine gute Idee sind. Und wenn sich herumspricht, dass Du interessante und sinnige Dateien anbietest, ist es gut möglich, dass sie gerne auf Deine Liste wollen.

Daher überlege Dir heute Abend noch mindestens fünf Ideen, woraus Du am Ende ein Freebie machen würdest. Und fange mit der ersten Idee an, diese umzusetzen.

Werbung IM Buch

Einer der wichtigsten Orte für die Werbung ist in Deinen Büchern. Du kannst sowohl am Anfang und*oder auch am Ende auf Deinen Newsletter hinweisen. Und das solltest Du durchaus auch machen.

Reserviere eine Seite (orientiere Dich hier an einem Printbuch) und stelle dort Deinen Newsletter vor. Ganz wichtig ist natürlich der Link, damit die interessierten Personen dorthin gelangen (nicht, dass Du diesen versehentlich vergisst).

Dann erzähle auf dieser Seite, warum sich die Leute für Deinen Newsletter anmelden sollen. Also, welche Inhalte bietest Du ihnen an. Wie oft erscheint er und was für Themen möchtest Du ihnen vorstellen.

Sei dabei so ausführlich wie nötig und so knapp wie möglich. Also erzähle alles, was wichtig ist. Und lasse alles unnötig weg. Immerhin hast Du nicht viel Platz. Zudem möchtest Du aller Wahrscheinlichkeit nach, sie nicht verschrecken, mit unnötig vielen Informationen.

Offline Werbung

Natürlich kannst und sollst Du auch offline Werbung für Deinen Newsletter machen. Dazu gehört ein Hinweis auf Deine Visitenkarte, Deiner Postkarte oder auch Deinem Lesezeichen. Da diese Dinge häufig in einem Printbuch landen (hoffentlich nicht nur in Deinem, damit Du auch in anderen Büchern in Erinnerung bleibst), werden sie sich vielleicht überlegen und sich anmelden.

Theoretisch kannst Du auch einen Flyer mit Deinen Büchern erstellen, für die Du Werbung machen möchtest. Und auf der Rückseite des Flyers informierst Du dann über Deinen Internetauftritt. Dabei kannst Du auch schreiben, ob Du einen Podcast hast oder eben auf Deinen Newsletter hinweisen.

Vor einigen Jahren habe ich gesehen, wie eine Autorin eine Liste herumreichte, um sich so für den Newsletter anzumelden. Dort musste man die E-Mail-Adresse eintragen und unterschreiben, dass man diesen empfangen möchte.

Inwiefern das in der Zeit der DSGVO noch geht, bin ich mir nicht sicher. Solltest Du an solch einer Aktion interesse haben, meine Empfehlung ist, erkundige Dich im Vorfeld nach der rechtlichen Lage. Sicher ist sicher.

Soziale Medien

Natürlich ist es wichtig, Deinen Newsletter auf Deiner Internetseite vorzustellen. Aber genauso ist es wichtig, darüber auf Deinen sozialen Kanälen zu schreiben.

Wenn Du jetzt an Deinem Newsletter arbeitest, schreib einfach darüber. Eben, dass Du an diesem schreibst und vielleicht auch die eine oder andere Information, worüber Du schreibst. Natürlich aber auch, wann der versendet wird. In diesem Fall würde ich immer den Anmeldelink mitsenden. Damit haben Interessierte die Möglichkeit noch schnell auf Deine Liste zu hüpfen.

Und natürlich, poste in regelmäßigen Abständen den Link zu Deiner Seite, in der Du Deinen Newsletter vorstellst. Dort können sich die Leute über Dein Angebot informieren und sich halt anmelden.

Abschlussgedanken

Wichtig ist, über Deine Angebote zu sprechen. Dezent aber konsequent. Auf einigen sozialen Kanälen kannst Du öfters darüber posten (wie Twitter). Andere hingegen verlangen ein dezenteres vorgehen. Und natürlich, bereite die Informationsseiten auf Deiner Webseite und in Deinem Buch gut vor. Damit die Leute auch Lust haben sich anzumelden.

Kurz geschrieben, bleib dabei, bleib konsequent und biete Deiner Liste interessante Informationen. Dann wird sie sich fühlen. Langsam vielleicht, aber hoffentlich stetig.

Dabei wünsche ich Dir viel Erfolg.

Alles Liebe

Deine frau schreibseele

Aufrufe: 38

Ein Labyrinth in meinem Kopf …

… oder, warum ich nicht ans Ziel komme.

Hei, hallo und herzlich willkommen,

zu einem zweiten Teil der ehrlichen Beiträge.

Wer einen Roman veröffentlichen möchte, muss sich irgendwann mal zeigen. Wir müssen irgendwann den einen Button drücken, der eine Geschichte in die Welt entlässt. Doch viele scheitern an diesem einen Punkt.

Sich im Labyrinth verirren

Manchmal hab ich das Gefühl, dass ich mich in einem Labyrinth befinde. Die ganze Zeit laufe und laufe und laufe ich, aber irgendwie komme ich nicht an.

Es scheint mir, dass ich zwar in meinem persönlichen Labyrinth irgendwie weiterkomme. Doch dann schaue ich auf und bin wieder am Anfang angekommen. Gefühlt bin ich keinen einzigen Meter weitergekommen. Vielleicht hab ich sogar einige Meter verloren. Und das jedes Mal, wenn ich wieder durch diesem Labyrinth gehe.

Das Labyrinth der Selbstzweifel

Vermutlich liegt es daran, dass die Selbstzweifel bei mir extrem groß sind. Dabei kann ich mir auch gut vorstellen, woher diese kommen (es würde aber zu weit führen, dass alles hier jetzt zu beleuchten).

Daher bin ich jedoch nie zufrieden mit dem, was ich bisher geschrieben habe.

In meinem bisherigen Leben hab ich durchaus schon viele Bücher lesen dürfen. Darunter auch Erstlingswerke. Dabei waren Werke, bei denen ich mir dachte, komm, wenn die sich trauen das zu veröffentlichen, kann ich das auch.

Und dann greife ich nach einem anderen Erstlingswerk und denke, nein, Du wirst nie wieder schreiben. Diese Bücher sind einfach so gut, dass ich mich lieber verkriechen möchte. Denn ich vergleiche mich automatisch mit anderen Autor*innen.

Dass das der falsche Weg ist, ist mir bewusst. Aber solch eine Einstellung abzustellen, ist auch nicht immer leicht. Oder anders ausgedrückt, es wird dauern.

Man kann also sagen, immer wenn ich ein Werk lese, was mich nicht beeindruckt, gibt es mir Mut. Lese ich dafür ein Werk, das mich umhaut, haut es mich tatsächlich um. Wobei das nicht positiv gemeint ist.

Wie komme ich durch den Labyrinth?

Selbstzweifel abzulegen ist, wie schon erwähnt, nicht einfach. Aber das Wichtige ist, ich bin nicht alleine damit. Es gibt sehr viele Menschen da draußen, die ebenfalls Selbstzweifel haben. Das ist ein Fakt.

Wichtig ist es aber, dass ich mich nicht dauerhaft einschüchtern lasse. Es muss weitergehen. Ansonsten werde ich es noch nicht einmal versuchen, einen Roman zu veröffentlichen.

Meine Kurzgeschichte

Aktuell arbeite ich an einer längeren Kurzgeschichte. Und tatsächlich finde ich sie bisher sogar relativ gut. In ihrer ersten Fassung.

Diese werde ich diesen Monat noch fertig schreiben. Dann überarbeite ich sie und werde sie dann tatsächlich ins Lektorat geben.

Veröffentlichung

Geplant ist dann zusätzlich auch eine Veröffentlichung. Vermutlich über diesen Blog. Aber mir ist es wichtig, dass ich sie veröffentliche. Damit zeige ich mir selbst, dass ich mich traue, etwas zu veröffentlichen. Und vor allem, mache ich mich damit angreifbar. Immerhin setze ich meine Geschichte der Kritik aus.

Ein Rundum-Sorglos-Paket

Tatsächlich werde ich auch meiner Geschichte ein passendes Cover gönnen. Wenn ich mich dann auf eine Messe hinstelle, könnte ich die Geschichte als Buch drucken lassen. Und eben verteilen.

Marketing

Wichtig ist es aber auch, dass ich dann Marketing betreibe. Sprich, den erwähnten Podcast, dann auf meinen Kanälen teilen und so weiter.

Doch warum das alles?

Jetzt könntest Du Dich vielleicht fragen, warum sollte ich das alles machen wollen? Oder ist das ein Beitrag, der eher Werbung für meine zukünftige Kurzgeschichte ist?

Das ist hier eher mein Plan für den Rest des Jahres. Damit zwinge ich mich, mich eben öffentlich zu zeigen. Wenn ich diesen Schritt gewagt habe, vielleicht klappt es dann mit dem nächsten Schritt. So möchte ich nach und nach in die Öffentlichkeit kommen.

Es geht nicht darum, es anderen zu zeigen. Hier geht es ausschließlich darum, es mir selbst zu beweisen, ich kann das, ich schaff das und ich mach das.

Das kommende Jahr

Wenn das geschafft ist, möchte ich versuchen, dass im kommenden Jahr dann endlich mein erster Roman veröffentlicht wird. Dieses Jahr war eindeutig nicht mein Jahr. Daher werde ich weiter dran bleiben und mich versuchen, aus dem Labyrinth zu befreien.

Auf alle Fälle harre ich der Dinge, die da noch auf mich zukommen werden.

Vielleicht bist Du nächstes Jahr auch dabei. Darüber würde ich mich sehr freuen.

Bis dahin, alles Liebe

Deine frau schreibseele

Aufrufe: 37