Licht am Ende des Tunnels?

Hei, hallo und herzlich willkommen,

wie sieht es also aus, mit den ganzen Selbstzweifeln und einem Jahr, in dem nichts funktioniert hat. Zumindest nicht so, wie ich es ursprünglich geplant hatte. Es muss ja irgendwie weitergehen. Nur wie?

Eine E-Mail in meinem Postfach

In meinem E-Mail-Postfach fand ich eine Mail mit einem interessanten Anfang, den ich hier übersetzt zitiere:

250 Wörter in 15 Minuten.
250 Wörter für eine Seite.
10 Seiten am Tag.
100 Tage zu einer Novelle (oder Roman).
3 Romane im Jahr.

Diese Rechnung hat der Autor Anthony Trollope in seiner Autobiographie ausgerechnet.

Jedoch sollte man wissen, dass Anthony Trollope noch mit der Hand schrieb. Es ist also möglich, wenn Du und ich mit der Tastatur schreiben, einiges mehr zu schaffen. Theoretisch wäre das alles durchaus in einer Stunde machbar (wenn ich mich nicht ablenken lasse).

Realistisches Ziel?

Wie viel kann ich also in einer Stunde schreiben?

Um zehn Seiten am Tag zu schaffen, müsste ich also pro Tag mindestens 2.500 Wörter schreiben. Dass ich das schaffe, hab ich schon früher bewiesen. Und theoretisch kann ich das durchaus innerhalb einer Stunde schaffen.

Wenn ich jeden Tag dann schreibe, dann könnten drei Romane durchaus machbar sein. Und für den Anfang würde ich behaupten, dass es durchaus realistischer ist, als sechs oder gar zwölf.

Was plane ich kommendes Jahr?

Auf alle Fälle disziplinierter zu sein.

Meinen aktuellen Roman möchte ich bis Ende 2019 fertig schreiben. Da hab ich einen Deal mit der Autorin Elenor Avelle (sie will auch bis Ende des Jahres die Überarbeitung ihres aktuellen Romans fertig haben).

Im kommenden Jahr könnte ich mich dann um meine Märchenadaption kümmern. Dann um eine längere Novelle, an die ich dieses Jahr schon länger gearbeitet habe, aber die ich komplett neu schreiben möchte. Und dann hätte ich noch Zeit für eine dritte Idee.

Jetzt muss ich mich nur noch ranhalten und auf keinen Fall prokrastinieren.

Meine Arbeit mit dem Bullet Journal

Nächstes Jahr werde ich versuchen, alles richtig zu planen. Und da werde ich meinen Bullet Journal aktiver in die Planung miteinbinden. Immerhin arbeite ich täglich damit. Dann ist es naheliegend, diesen zu nutzen, um hoffentlich ans Ziel kommen.

Zudem werde ich mir einige Deadlines notieren, bis wann ich tatsächlich fertig sein werde. Ob es klappt? Das werde ich am Ende dann sehen.

Und Du?

Wie sehen Deine Pläne für das kommende Jahr aus? Du kannst jetzt schon anfangen zu planen. Und dann schauen wir Beide, ob wir das alles schaffen.

Ich bin an Deiner Seite.

Alles Liebe

Deine frau schreibseele

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frau-schreibseele

Mein Thema ist das geschriebene Wort. Das gilt sowohl für Romantexte als auch fürs Lettering, Sketchnote, Bullet Journals und was man noch schreiben kann. Aktuell arbeite ich an meinem ersten Roman, der 2018 veröffentlicht werden soll.

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