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Achtung: Druckkostenzuschussverlag

Hei, hallo und herzlich willkommen,

wenn Du Dich in die Buchblase hineinwagst, wirst Du vermutlich früher oder später auf die sogenannten Druckkostenzuschussverlage stoßen. Bei so gut wie allen Autor:innen gibt es nur eine Meinung zum Thema DKZV (die Abkürzung dazu, die ich Folgenden benutzen werde). Dazu möchte ich in diesem Beitrag eingehen.

Kurze Vorgedanken

DKZV oder Vanity Press sind ein Thema, das wohl nie so richtig aussterben wird. Dabei hatten viele die Hoffnung, dass sich das Thema erledigen würde, wenn die Sache mit dem Selfpublishing stärker ins Rollen kommt.

Es kann schnell passieren, dass man sich bei einem Verlag bewirbt, dieser sich begeistert zeigt und Dein Manuskript haben möchte. Und dann bekommst Du die Warnung, dort nicht zu veröffentlichen. Es ist ein DKZV.

Daher möchte ich Dir erklären, was ein DKZV ist, warum es tatsächlich nicht empfehlenswert ist dort zu veröffentlichen und welche Alternativen Du hast. Und ja, die gibt es zu genüge.

Erklärung eines DKZV’s

Um zu erklären, was ein DKZV ist, möchte ich einen kurzen Abstecher zu einem klassischen Verlag machen. Und zwar in erster Linie, was er für Leistungen anbietet, sobald er sich entschieden hat, Dein Manuskript zu veröffentlichen.

Der klassische Verlag

Wenn Du Dein Manuskript bei einem klassischen Verlag veröffentlichen möchtest, musst Du Dich natürlich bewerben. Du schreibst Dein Exposé, bereitest die Leseprobe vor und schickst alles ab. Und nach einigen Monaten kriegst Du hoffentlich eine Zusage. Für unser Beispiel hast Du sie tatsächlich bekommen.

Ein klassischer Verlag prüft Dein Manuskript kostenfrei, dafür sehr kritisch. Passt Dein Manuskript nicht in deren Programm, wird es nicht genommen. Oder wegen andere Gründen. Hast Du aber Glück und Dein Wunschverlag verlangt Dein ganzes Manuskript, hast Du so gut wie den Jackpot geknackt.

Sobald Du den Vertrag unterschrieben hast, geht es los. Du kriegst ein Lektorat und ein Korrektorat. Dann kommt ein Cover und alles, was noch so notwendig ist. Das, was Du kriegst, sollte normalerweise in Deinem Vertrag stehen.

Am Ende steht dann Dein Buch hoffentlich prominent im Regal mehrer Buchläden, so dass Leute wie ich es kaufen können.

Das Verrückte an der ganzen Geschichte mag sein, dass Dein Verlag dafür auf dem ersten Blick dafür kein Geld verlangt. Sobald ein Verlag sich für ein Manuskript entscheidet, geht dieser davon aus, dass sich das Endprodukt verkaufen wird. Und zwar so gut, dass zum einen alle Kosten eingefahren werden. Darüber hinaus, sollte das Buch natürlich auch noch Gewinn abwerfen. Ansonsten lohnt es sich für einen Verlag nicht, ein Buch zu veröffentlichen.

Eines sollte Dir klar sein, ein Verlag ist kein Sozialverein. Das bedeutet, wenn dieser Dein Manuskript veröffentlichen möchte, dann tut er dies nicht, um nett zu Dir zu sein. In erster Linie ist ein Verlag ein kommerzielles Unternehmen. Und jedes Buch, das ein Verlag veröffentlicht, ist erst einmal ein finanzielles Risiko. Daher sind sie auch so kritisch, meistens zumindest.

Daher möchte ein Verlag natürlich auch ein Manuskript veröffentlichen, bei dem sich das finanzielle Risiko lohnt. Immerhin bezahlt erst einmal der Verlag alles, was bis zur Veröffentlichung notwendig ist. Und wenn die Kosten nicht eingefahren werden können, verlangt der Verlag nicht die Kosten von Dir zurück. Sie schreiben das Buch ab (und ja, vermutlich auch Dich als Autor:in) und konzentrieren sich auf das nächste Buch.

Man kann darüber diskutieren, ob das Wort Verlag von vorlegen kommen mag. Aber bei einem klassischen Verlag wird alles vorgelegt. Die Kosten holen sie sich am Ende von dem Buchpreis zurück. Und zahlen Dich für jedes Buch entsprechend aus. Du gehst nie leer aus.

Der Druckkostenzuschussverlag

Man kann kurz sagen, dass ein klassischer DKZV genau das Gegenteil von einem klassischen Verlag ist. Das fängt von der Manuskripteinsendung an und hört mit der Veröffentlichung auf.

Es soll nur einen englischen DKZV geben, der sehr kritisch mit den Manuskripten umgeht. Alle anderen nehmen Dein Manuskript an, egal wie gut oder schlecht es ist. Es gab vor einigen Jahren sogar ein Experiment dazu, bei dem sich einige Autor:innen zusammenschlossen und ein grausiges Manuskript zusammenstellten. Unter anderem mit Elementen aus anderen Romanen, also ein Plagiat. Dieses wäre trotzdem veröffentlicht worden, obwohl man wohl die Mängel deutlich hätte sehen können.

Wenn also ein DKZV Dein Manuskript möchte, enthält dies leider keine Qualitätsaussage. Tut mir Leid, das schreiben zu müssen.

Sobald Du den Vertrag unterschrieben hast, geht es der Sache an den Kragen. In erster Linie Deinem Geldbeutel. Gerüchten zufolge, kann eine Veröffentlichung in einem DKZV bis zu 10.000 EUR kosten. Und vor etlichen Jahren habe ich tatsächlich mal ein solches Angebot gefunden. Aber das war es auch schon. Die meisten Kosten befinden sich im Bereich von 2.000 bis 3.500 EUR.

Diese Kosten sollen angeblich für das Lektorat, Korrektorat, Cover, die Veröffentlichung und Werbemaßnahmen genutzt werden. Du kannst ja gerne mal nach einigen DKZV’s recherchieren. Häufig sind die Cover von eher zweifelhafter Qualität. Und da fängt es schon an.

Wenn Du das eine oder andere Buchtitel recherchiert hast, kannst Du Dir ja den Spaß erlauben und versuchen, diese in einem Buchladen zu bestellen. Laut meinen Informationen sollte das schwer bis unmöglich sein. Denn einem DKZV interessiert es häufig wenig bis gar nicht, ob Dein Werk gelistet wird oder nicht.

Warum? Stell Dir vor, ich gebe Dir einen Auftrag. Sagen wir, Du sollst von A nach B etwas liefern. Du verlangst dafür 100 EUR und ich gebe Dir dieses Geld, bevor Du auch nur einen Finger krumm gemacht hast. Solange Du keinen Leistungsauftrag hast (wie zum Beispiel die Post), könntest Du ja jetzt sagen, Pech gehabt, warum bezahlst Du mich auch vorher? Ich behalte das Geld und werfe das Paket in die Tonne.

Und genau das machen DKZV’s. Sie haben ihr Geld von Dir bekommen. Warum sollten sie also noch die Finger für Dich krumm machen? Das Lektorat, Korrektorat und alles andere wird eingespart bzw. fällt minimal aus. Und das Rest können sie behalten. Selbst, wenn sie nur zwei oder drei Leute so hinters Licht führen, wenn sie von jeder Person 2.000 EUR bekommen, ist das ein schickes Monatsgehalt.

Wie erkenne ich einen DKZV?

Es gibt tatsächlich einige Punkte, an denen Du sehr wahrscheinlich einen DKZV sofort erkennen kannst. Die bekanntesten zähle ich Dir hier auf.

Kosten – für Dienstleistungen, Teilkostenzahlung oder Mindestabnahme

Ein DKZV verlangt Gelder, bevor überhaupt ein Buch veröffentlicht wird. Das kann in verschiedenen Größen entstehen. Entweder Du bezahlst komplett für alles, also vom Lektorat bis zum Druck. Alternativ bezahlst Du einen Großteil der Summe. Einige Bestandteile werden großzügig vom Verlag übernommen. Wobei es häufig so ist, dass da nichts anfällt. Sollte zum Beispiel der Druck bezahlt werden, kann man das über eine Druckerei machen. Oder wenn niemand Dein Buch bestellt, dann hat sich das Thema auch erübrigt.

Es kann aber auch sein, dass Du eine bestimmte Anzahl von Büchern abnehmen musst. Und die Anzahl kann durchaus sehr hoch sein. Damit kriegt ebenfalls der Verlag seine Gelder und Du musst zusehen, wie Du die Bücher verkaufen kannst.

Verlag sucht Autor:innen

Um eines klar zu machen, so gut wie jeder Verlag hat eine Seite mit der Bezeichnung “Manuskript”. Gerade bei kleineren oder neueren Verlagen stehen dort die Bedingungen, wie Du Dein Manuskript einsenden kannst.

Größere Verlage oder die Publikumsverlage haben häufig eine Manuskriptseite, wo stehen kann, dass sie keine annehmen. Denn meistens ist es so, dass sie ihre Stammautor:innen haben oder mit Agenturen zusammenarbeiten.

DKZV hingegen laden Dich ein, dass Du denen Dein Manuskript schicken sollst. Man würde es kostenfrei prüfen (das ist eine Selbstverständlichkeit) und Dir schnellstmöglich eine Antwort senden (rechne mit ein paar Tagen, so schnell arbeiten klassische Verlage selten).

Ein kleiner Verlag, gerade nach einer Neugründung, braucht natürlich Manuskripte. Aber seien wir mal ehrlich, es gibt mehr Manuskripte, als Plätze bei den ganzen Verlagen. Von daher muss ein klassischer Verlag nicht viel tun. Nur sagen, dass überhaupt Manuskripte angenommen werden und der Rest läuft.

Solltest Du das also lesen, schließ am besten sofort die Seite. Das gilt übrigens auch für Agenturen. Auch hier kannst Du ganz böse auf die Nase fallen.

Zwischen locken und drohen

Wenn ein DKZV noch damit rechnet, dass sie von Dir Gelder bekommt, dann werden sie Dich hofieren. Sie werden Dir mehr Honig ums Maul schmieren, als Dir lieb ist.

Solange Du bereit bist zu zahlen, sind sie sehr freundlich. Aber wenn Du deren System kritisierst, ist es wahrscheinlich, dass Du sie von der drohenden Seite kennenlernen darfst.

Eine ihrer bekanntesten Argumente sind, dass Erstautor:innen ansonsten keine Chance hätten in einem Verlag veröffentlicht zu werden. Und je größer ein Verlag ist, desto geringer sind die Chancen. Daher müsse man auf einen DKZV zurückgreifen, damit man eine Veröffentlichung vorweisen kann. Und dann würden sich auch Publikumsverlage für diese Autor:innen interessieren.

Schauen wir uns die Realität an. Nicht nur Erstautor:innen haben es schwer bei Publikumsverlage unterzukommen, sondern überhaupt Autor:innen. Denn diese werden mit Manuskripten regelrecht überrannt. Und sie können auswählen, wen sie möchten. Das ist ein harter Fakt.

Das bedeutet aber nicht, dass Du automatisch bei einem DKZV veröffentlichen musst. Zum einen gibt es genügend kleinere Verlage, die Erstautor:innen durchaus eine Chance geben. Und darüber können sich sehr wohl Kooperationen mit größeren Verlagen ergeben.

Zudem kann es sehr wohl passieren, dass Du mit Deinem Erstlingswerk bei einem großen Publikationsverlag unterkommst. Es mag sein, dass es harte Arbeit wird. Es mag sein, dass Du viele heiße Tränen dabei weinst. Aber es wird sich lohnen, wenn Du daran glaubst.

Eine weitere Schattenseite, neben diesen Drohungen ist, dass viele klassische Verlage Dich als Autor:in ablehnen, wenn Du zuvor bei einem DKZV veröffentlicht hast. Das ist keine Regel, aber eine hohe Wahrscheinlichkeit. Denn hier heißt es immer noch, Du hast für eine Veröffentlichung bezahlt? Dann kann es ja nicht gut sein. Ansonsten hätte es einen Verlag gefunden.

Daraus kann sich also ein Boomerangeffekt entwickeln. Die eigentliche Erstveröffentlichung, die Dir helfen sollte, bei einem größeren Verlag unterzukommen könnte genau das verhindern. Dann brauchst Du einen neuen Pseudonym und fängst wieder von vorne an. Und so hat am Ende nur der DKZV gewonnen.

Wobei ich vor einigen Jahren DKZV Seiten gefunden habe, da gehen die Drohungen noch weiter. Wer sich noch nicht sicher ist, wie man das eigene Werk veröffentlichen möchte, könnten solche Informationen tatsächlich verunsichern. Meine Empfehlung, bleibe von solchen Seiten einfach weg. Das ist das gesündeste.

Marketingangebote

Es werden Punkte im Bereich des Marketing angeboten, die ich selbst als zweifelhaft ansehe. Natürlich hat jeder Verlag das bestreben, Dein Buch in den Buchhandel zu bringen. Aber dazu müssen sie auch in die Buchläden gehen.

Zudem erwähnen sie häufig, dass Du auf irgendwelchen Seiten gelistet wirst, wie zum Beispiel auf deren Homepage. In meinen Augen etwas, was total normal sein sollte. Wenn nicht auf der Webseite des Verlages, wo sollte es denn bitte schön sonst erscheinen?

Im Grunde genommen machst Du die komplette Marketingarbeit selbst. Von daher kann man sagen, dass es da kaum bis gar keine Unterstützung gibt.

Alternativen

So, Du bist als Erstautor:in und willst Dein Werk veröffentlichen. Hoffentlich habe ich Dir das mit den DKZV’s ausgeredet. Nicht, weil ich Dir Deine Veröffentlichung nicht gönne. Sondern, weil ich möchte, dass Du nicht unnötig Geld ausgibst.

Doch jetzt könntest Du Dich fragen, welche Alternativen Du hast? Immerhin willst du ja unbedingt Dein Werk veröffentlichen. Schauen wir uns diese hier kurz an.

Selfpublishing

Seien wir doch mal ehrlich, wenn Du schon bereit bist, mehrere Tausend Euros für eine Veröffentlichung in einem DKZV zu bezahlen, dann ist Selfpublishing die bessere Wahl. Du kannst entscheiden, mit wem Du zusammenarbeitst, suchst Dir ein tolles Cover aus und dirigierst Deine Veröffentlichung.

Häufig kommst Du mit dem Selfpublishing um einiges günstiger weg. Und die Qualität, wenn Du die richtigen Leute findest, ist um einiges höher.

Das Beste ist aber, dass Du Deinen Namen nicht verbrennst. Denn viele Verlage sehen zwischenzeitlich Selfpublisher:innen als Autor:innen an, mit denen man durchaus eine Kooperation wagen kann. Gerade, wenn Du eine entsprechend große Fangemeinde um Dich versammelt hast.

Kleine Verlage

Egal, wie sie sich selbst nennen oder wie sie genannt werden, aber kleine Verlage, Nischenverlage oder Indie-Verlage unterstützen häufig Erstautor:innen. Sie arbeiten meistens wie die großen Publikumsverlage, aber die Wahrscheinlichkeit, dass sie Dein Werk nehmen, sofern es gut ist, ist höher. Gerade, wenn Du ein Nischenthema bedienst.

Von einigen habe ich schon gehört, dass sie über diese Verlage dann bei den großen Publikumsverlagen gelandet sind. Oder dort blieben und trotzdem ein gutes Auskommen haben.

Agenturen

Klar, Agenturen wollen ihren Teil vom Kuchen haben. Und das im zweistelligen Bereich. Dafür haben sie aber Kontakte zu Verlagen, an die Du niemals selbst herankommen würdest. Und eine Agentur möchte an Dir verdienen. Daher werden sie dafür Sorgen, dass Du den bestmöglichen Vertrag bekommst.

Wenn Du bei den größeren Verlagen unterkommen möchtest, dann solltest Du Dich auf die Suche nach den entsprechenden Agenturen machen. Bist Du dort drinnen, hast Du eine wichtige Hürde genommen. Natürlich ist Deine Veröffentlichung in einem Publikumsverlag noch nicht gesichert. Aber Wahrscheinlicher.

Beim Verlag selbst bewerben

Du willst bei einem der großen Verlage unterkommen? Du willst neben den Größen der Branche Deinen Namen sehen? Entweder Du gehst über die Agentur oder bewirbst Dich direkt bei den Verlagen.

Wenn Dein Buch ungewöhnlich und gut ist, dann kann es durchaus passieren, dass sie es haben wollen. Solange Du es nicht probierst, wirst Du es niemals herausfinden. Daher, hab Mut und schick Dein Exposé ab.

Aber Achtung, solltest Du Dich gleichzeitig bei Agenturen bewerben, könnten die nicht glücklich sein, wenn Du Dich bei Publikumsverlagen bewirbst. Gerade, wenn sie selbst zu diesen Kontakt haben. Sie würden ganz anders herangehen als Du. Und daher könnte es sein, dass sie Dich eventuell ablehnen.

“Ich habe unterschrieben!”

Solltest Du doch unterschrieben haben, warum auch immer, dann ist erst einmal das Kind in den Brunnen gefallen. Meine Empfehlung ist, dass Du Dich mit einer Anwältin und:oder Anwalt in Verbindung setzt. Kläre, ob Du irgendwie aus dem Vertrag herauskommen kannst. Dazu können diese Personen Dir am besten helfen.

Ansonsten höre auf deren Rat, was Du sonst machen kannst. Schlimmstenfalls musst Du die Sache aussitzen. Was ich Dir aber nicht wünsche.

Ein Video und ein Link zum Thema

Wenn Du mehr über das Thema erfahren möchtest und vor allem, welche Verlage als DKZV’s eingeordnet werden, findest Du HIER weitere Informationen.

Abschlussgedanken

Meine klare Empfehlung, lasse Dich nicht auf einen DKZV ein. Damit sparst Du neben viel Geld auch viele Nerven. Die Geschichten, die ich so in den letzten zehn Jahren über die gehört habe, reichen mir schon aus.

Bevor Du solch einen Vertrag unterzeichnest, erkundige Dich überall, mit was für einen Verlag Du es zu tun hast. Und ganz klar, verzichte lieber auf eine Veröffentlichung, als dass Du Dein Manuskript dabei verlieren könntest.

Auf Deinen Weg wünsche ich Dir viel Erfolg.

Alles Liebe

Deine frau schreibseele

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