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Praise for the Book: Was ist das eigentlich?

Hei, hallo und herzlich willkommen,

vor kurzem habe ich spontan eine Umfrage auf Twitter erstellt, mit der Frage, ob Praise for the Books in Deutschland auch angenommen werden würde. Dabei musste ich feststellen, dass einige nicht wussten, was das überhaupt ist.

Kurze Vorgedanken

Praise for the Book (im weiteren Beitrag nenne ich das nur noch kurz Praise) ist im deutschsprachigen Raum noch wenig verbreitet. Das haben die Kommentare zu meiner Umfrage gezeigt.

Im englischsprachigen Raum wird das hingegen beinahe exzessiv genutzt. Tatsächlich hatte ich schon Bücher in der Hand, in denen diese Praise über mehrere Seiten aufgeführt wurden. Oder als Alternative zum klassischen Klappentext.

Daher möchte ich kurz erläutern, was das überhaupt ist.

Eine kurze Übersetzung

Praise kommt aus dem Englischen und hat viele Übersetzungen. Zum Beispiel Lob oder Belobigung. Alternativ auch Lobeshymnen.

Selbst würde ich als Praise for the Book als Lob für das Buch übersetzen. Und das kommt der Idee hinter der Sache sicherlich am nähsten.

Was ist jetzt ein Praise for the Book?

Ganz banal ausgedrückt, jemand lobt Dein Buch in einem kurzen Zitat. Und Du nutzt dieses Zitat, um Dein Buch entsprechend zu bewerben. Das können sowohl andere Autor:innen sein, als auch Buchblogs.

Mit diesem Zitat, dem Praise, sagen sie, warum die Lesenden gerade Dein Buch kaufen und lesen sollen. Gerade bei Sachbüchern kann das sehr interessant sein, weil sich die Werke entsprechend hervorheben können.

Warum solltest Du Dich eventuell mit diesem Thema beschäftigen?

Bisher ist dieses Thema in Deutschland noch nicht weit verbreitet. Soweit ich mich erinnere, habe ich nur ein:e Selfpublisher:in erlebt, welche sich um ein einziges Zitat bemühte.

Eventuell wäre es als eine Möglichkeit, um Aufmerksamkeit zu generieren. Und das ist es natürlich, was wir mit solch einem Marketing schaffen wollen.

Wenn zum Beispiel auf dem Cover ein Zitat von einem bekannten Namen steht, hat das eine völlig andere Wirkung. Oder, wenn auf dem Backcover etwas steht, warum gerade Dein Buch etwas besonderes ist.

Irritiere ich damit nicht meine deutschsprachigen Lesenden?

Wie schon erwähnt, im deutschsprachigen Raum ist dies noch wenig im Gebrauch. Wenn Du Dir aber die nicht representative Umfrage anschaust, dann siehst Du, dass viele doch dafür offen sind.

In dieser Hinsicht sind die deutschsprachigen Lesenden und Schreibenden etwas zurückhaltend. Wenn es nicht zu viel ist, kommt es noch gut an. Darüber werde ich aber noch in einem gesonderten Beitrag etwas schreiben.

Schau Dir ein paar Beispiele an

Mein Vorschlag ist, dass Du Dir mal ein paar Beispiele aus dem englischsprachigen Raum ansiehst. Da gibt es durchaus einige (es reicht, wenn Du ein wenig die Online-Shops durchsuchst). Dann weißt Du, was das genau ist, wie sie geschrieben werden und ob das was für Dich ist.

Abschlussgedanken

Das war erst einmal ein Einblick, was ein Praise for the Book ist. In den kommenden Wochen kommen weitere Beiträge, um zu sehen, wie wir das effektiv nutzen können.

Bis dahin wünsche ich Dir eine schöne Recherche.

Alles Liebe

Deine frau schreibseele

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