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Instagram: Zitate

Hei, hallo und herzlich willkommen,

zwar basiert Instagram sehr stark auf Bilder. Das bedeutet aber nicht, dass Du keine Texte veröffentlichen kannst.

Kurze Vorgedanken

Wenn Du durch Deine Timeline scrollst, wirst Du wahrscheinlich sehr viele Bilder finden. Und wenn Text vorkommt, dann dürfte dieser sehr sparsam eingesetzt sein.

Aber wenn auf einmal Bilder mit Texte auftauchen, dann kann es passieren, dass sie mehr Aufmerksamkeit erregen. Gerade, weil unser Auge es nicht gewohnt ist, dass auf Instagram überhaupt Texte zu finden sind.

Dann schnapp Dir Dein Buch und wir legen los.

Welche Zitate kannst Du nehmen?

Für diesen Beitrag bediene ich mich mal an den Zitatbildern von Katrin Ils, die das, in meinen Augen, wunderbar umsetzt. Ihre Zitate sind kurz, knackig und durchaus spannend.

Zitate als Marketinginstrument kannst und solltest Du ruhig aus Deinen Geschichten nehmen. Sowohl Kurzgeschichten, als auch Romane. Du möchtest am Ende die Aufmerksamkeit auf Deine Werke richten. Daher ist es gut, wenn Du was daraus nimmst.

Bei der Überarbeitung spätestens, kannst Du schauen, welche kurzen Sätze sich als Zitat für Instagram eignet. Schau genau hin und notiere sie Dir. Gerade in dieser Phase kannst Du das machen, ohne das es anstrengend wird, wegen der Suche. Immerhin arbeitest Du Dich durch Deinen ganzen Text. Du musst also nicht suchen. Du findest alles beim Schreiben.

Meine Empfehlung ist auch, schreib ruhig mehr auf, als Du vielleicht am Ende brauchst. Dann hast Du notfalls für ein späteres Marketing weitere Zitate. Und es ist besser, mehr zu haben, als zu benötigen, als am Ende noch einmal zu suchen.

Wichtig finde ich, dass die Zitate für Spannung sorgen. Und zwar so, dass ich als Lesende Lust habe, mir unbedingt das Buch kaufen zu müssen. Daher empfehle ich den Account von Katrin Ils. Denn ich habe definitiv Lust herauszufinden, in welchem Zusammenhang die Zitate in der Geschichte auftauchen.

Die Bilder herstellen

Es gibt mehrere Möglichkeiten, wie Du Dein Zitat auf ein Bild bringst. Wobei ich gestehen muss, dass ich spezielle Apps für Instagram noch nicht ausprobiert habe. Daher hab ich Dir ein Video von Katrin Ils verlinkt, damit sie Dir erklären kann, welche Apps eventuell für Dich was sind.

Ansonsten kannst Du das selbst machen. Du brauchst nur zum Beispiel Gimp oder Canva und Dropbox (alle Links sind KEINE Affiliate Links, anklicken und Download auf eigene Gefahr).

Dort suchst Du entweder ein passendes Bild aus (zum Beispiel bei Canva) aus und arbeitest damit. Alternativ lädst Du ein Bild hoch (das Cover der Geschichte wäre eine Möglichkeit).

Dann fügst Du das Zitat ein und bearbeitest es so, dass alles harmonisch wirkt. Also nicht zu viel Text, nicht zu eng und in einer lesbaren Schrift. Am Anfang wirst Du vermutlich länger daran arbeiten, um das beste Bild zu erarbeiten. Und das kann sein, dass Du das immer wieder ändern wirst. Mal diese Version und dann mal eine andere Version. Das gehört dazu.

Wenn Du Dein Bild fertig hast, musst Du es nur noch abspeichern – ganz wichtig. Und dann auf Dein Handy kriegen, sofern Du nicht über einen der Instagram-Apps arbeitest.

https://www.instagram.com/p/CBuf1sIn1Kw/?utm_source=ig_web_copy_link

Dein Veröffentlichungsplan

Nun musst Du nur noch überlegen, an welchen Tagen Du Deine Zitate veröffentlichen möchtest. Dazu ist ein Veröffentlichungsplan durchaus wichtig. Gerade dann, wenn Du an anderen Tagen noch andere Bilder veröffentlichen möchtest, reicht es durchaus aus, wenn Du nur einmal die Woche ein Zitatbild hochlädst.

Schau Dir an, wann welche Bilder von dir geherzt werden. Danach kannst Du Dich richten, wann Du die Zitatbilder hochlädst. Das alles ist eine individuelle Angelegenheit. Aber sicher ist, je häufiger Du Bilder hochlädst, desto eher wirst Du die Aufmerksamkeit bekommen. Denn Instagram belohnt regelmäßiges posten mit Reichweite.

Die Quelle nicht vergessen

Bevor ich es vergessen (was mir tatsächlich für diesen Beitrag passiert ist wichtig finde ich, dass Du immer das Buch nennst, aus dem das Zitat stammt. Immerhin willst Du ja Spannung und Neugier auf Dein Werk generieren. Da ist es natürlich eine gute Idee, dass Du Deinen Lesenden und Followern sagst, in welchem Buch sie mit diesem Zitat rechnen können.

Es reicht durchaus aus, nur den Titel Deines Buches zu schreiben. Kapitel oder gar Seitenzahl musst Du nicht. Das werden sie herausfinden, wenn Sie Dein Buch lesen. Nur eben solltest Du den Titel nennen. Das empfehle ich Dir nicht zu vergessen (so wie ich diesen Abschnitt).

Abschlussgedanken

Die wichtigste Hauptarbeit für Deine Zitatbilder ist, die richtigen Zitate zu finden. Wenn Du sie in der Überarbeitung Deines Manuskripts heraussuchst, hast Du schon einen wichtigen Teil erledigt. Ansonsten heißt es, Dein Buch zur Hand nehmen und suchen.

Ansonsten kann das eine interessante Methode sein, um Neugier zu wecken. Follower, die Dein Buch gelesen haben, werden bestätigen, wie gut die Auswahl ist (schau Dir Katrin Ils Zitatbilder bzw. die Kommentare dazu). Und die Anderen bekommen (hoffentlich) Lust, Deine Geschichten zu lesen.

Dabei wünsche ich Dir viel Spaß.

Alles Liebe

Deine frau schreibseele

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