Wie schreibe ich einen Klappentext?

Wie schreibe ich einen Klappentext?

Hei, hallo und herzlich willkommen,

für die Planung eines Projektes oder für die Veröffentlichung eines Romans könnte ein Klappentext sehr hilfreich sein. Wie das geht, das stelle ich Dir in diesem Beitrag vor. Ursprünglich erschien er am 23. Mai 2016 auf meinem schreibkastenblog.

Kurze Vorgedanken

Als Selfpublisher*in ist das Thema Klappentext spätestens dann ein Thema für Dich, wenn Dein Buch fertig ist und Du bereit bist, diesen zu veröffentlichen. Aber wenn Du noch ganz am Anfang bist, also in der groben Planung oder beim Plotten und planen, dann kannst Du Dich auch schon mit diesem Thema beschäftigen.

Dein fertiges Projekt

Bist Du fertig, willst Du es sicherlich richtig präsentieren. Das Cover ist ein erster und wichtiger Anreiz. Das stimmt. Hast Du Deine potenzielle Leserinnen und Leser dazu gebracht, Dein Baby in die Hand zu nehmen oder online anzuklicken, reicht das bei Weitem nicht aus. Du musst sie nun mit Deinem Klappentext überzeugen und dazu verführen, dass sie die ersten drei Seiten lesen (wenn Du erlaubst, online in Dein Buch zu schauen). Oder das Buch sofort in den Warenkorb zu legen, um damit zur Kasse zu gehen.

Und dafür hast Du gerade mal 150 bis 200 Wörter Zeit (mehr dazu unten). Länger sollte ein Klappentext nicht sein. Wobei ich hierbei den Klappentext auf dem Rücken Deines Buches meine. Wenn Du ein Umschlag hast, dann kannst Du Dir mehr Zeit bzw. Zeilen nehmen. Das Problem hierbei ist jedoch, wie bringst Du die potenziellen Leserinnen und Leser überhaupt so weit zu gehen. Sofern Du überhaupt ein Umschlag hast.

Dein Klappentext solltest Du nicht unterschätzen.

Du stehst noch am Anfang

Dir leuchtet sicherlich ein, warum es wichtig ist, am Ende Deines Projektes Dich mit diesem Thema zu beschäftigen. Auch wenn für viele Autorinnen und Autoren das Thema Klappentext ein rotes Tuch ist. Und ich kann es verstehen. Denn ich habe für eine Novelle auch versucht ein Klappentext zu schreiben, es ist nicht leicht. Um es mal nett auszudrücken.

Warum solltest Du Dich gleich am Anfang Deines Projektes dann bitte schön darum bemühen? Einige könnte das vielleicht sogar entmutigen.

Erst einmal bitte ich Dich, nimm am Anfang Deines Projektes den Klappentext nicht ZU ernst. Das ist nicht Sinn dieses Beitrages. Sinn ist, dass Du eine Orientierung hast, wohin sich genau Dein Roman hinbewegen soll. Wenn Du jetzt schon den roten Faden hast, dann wird es leichter sein, Deine Geschichte zu planen und zu plotten. Und am Ende kannst Du Deinen Klappentext sogar nutzen, um die finale Version zu schreiben.

Deswegen siehe bitte in diesem Stadion den Klappentext als Mittel für Deinen Plot und nicht als Folterinstrument an. Auch wenn es sich sicherlich so anfühlt. Es ist eine Unterstützung. Und er muss noch nicht einmal perfekt sein. Ganz im Gegenteil. Am Ende wirst Du ihn sicherlich noch einmal überarbeiten oder vielleicht sogar völlig neu schreiben. Das ist in Ordnung. Aber nutz ruhig die Möglichkeiten, welche Dir der Klappentext ermöglicht.

Und damit Du weißt, wie man einen schreiben kann, kommen hier meine Vorschläge dazu.

Wie kann ich einen Klappentext schreiben?

Die fünf Elemente in Deinem Klappentext

Gute Klappentexte haben fünf Elemente, mit denen Du die Leserinnen und Leser anziehen kannst. Wenn Du diese Elemente aufführst, kannst Du zugleich Deinen Plot überprüfen, ob Du diesbezüglich an alles Wichtige gedacht hast. Wenn nicht, dann ist es spätestens jetzt Zeit Dich daran zu machen und Dein Plot und Deine Charakterarbeit zu überprüfen. Ein guter Grund, warum Du Dich also schon am Anfang mit Deinem Klappentext beschäftigen kannst.

Doch welche fünf Elemente sind das nun?

Du hast eine Heldin oder einen Helden. Dieser befindet sich in einer Situation, aus dieser will sie oder sich befreien, um das eigene Ziel zu erreichen. Der Antagonist oder die Antagonistin will unsere Heldin bzw. unseren Helden natürlich davon abhalten dieses Ziel zu erreichen. Sollte unser Antagonist oder unsere Antagonistin gewinnen, endet die Reise für unseren Helden oder unsere Heldin am Ende in einer Katastrophe.

Wenn man das so liest, dann ist dieses Monstrum Klappentext mit einem Mal nicht mehr so monströs, oder? Aber schauen wir uns jedes Element noch einmal in aller Ruhe an. Dann wird dieses ganze Thema noch einmal kleiner und klarer.

Die Heldin oder der Held

Wer ist nun wirklich Deine Heldin oder Dein Held. Diese Frage ist durchaus ernst gemeint. Gerade bei Liebesromanen kann das schon Mal ein wenig verwirrend werden. Muss ich beide in meinen Klappentext nehmen, oder reicht nur die Heldin? Und wenn ich einen ganzen Blumenstrauß an Figuren habe, wen muss ich da nun wirklich nehmen?

Finde heraus, wer am wichtigsten ist und lasse dann diese Figur am Ende in Deinem Klappentext auftauchen. Alle anderen Figuren sind natürlich auch wichtig, aber Dein Klappentext soll am Ende nicht von Figuren überquellen und Deine Leserinnen und Leser verwirren. Immerhin willst Du sie ja zum Kauf anregen und nicht dazu, dass sie das Buch wieder weglegen.

Die Situation

Am Anfang der Geschichte befindet sich Deine Heldin oder Dein Held in irgendeiner Situation, aus die sie/er sich befreien möchte. Beschreibe sie an dieser Stelle genau, damit ich als Leserin überhaupt Interesse habe, mich näher mit Deiner Geschichte zu beschäftigen. Schau also genau hin, wo sich gerade Deine Hauptfigur befindet und was es mit ihr/ihm macht.

Das Ziel

Deine Hauptfigur hat ein Ziel. Und dieses Ziel hilft ihr oder ihm, sich aus dieser Situation zu befreien. Welches ist dieses Ziel? Es sollte groß genug sein, damit man es nicht ZU leicht erreichen kann. Aber es sollte auch nicht zu groß sein, sodass man es überhaupt nicht erreichen kann oder nur mit einem Trick, der mich als Leserin dann nicht mehr überzeugt.

Und leider gibt es solche Geschichten wirklich.

Die Antagonistin oder der Antagonist

Es gibt immer etwas oder jemanden, die unserer Hauptfigur im Weg steht. In vielen Geschichten ist diese Figur ein Mensch. Das muss aber nicht sein. Als antagonistische Kraft kommen auch gesellschaftliche Konventionen oder Naturkatastrophen in Betracht, um zwei Beispiele zu nennen. Bestimme, wer oder was Deiner Hauptfigur im Weg ist.

Und definiere auch, warum diese Person oder diese Kraft überhaupt will, dass unsere Heldin oder unser Held nicht ans Ziel kommt.

Die Katastrophe

Deine Heldin oder Dein Held erreicht nicht das angestrebte Ziel, um aus der Situation herauszukommen? Was für uns normale Menschen nicht allzu schlimm ist, ist für eine Romanfigur eben eine Katastrophe und muss irgendwelche Konsequenzen haben. Und jetzt stellt sich natürlich die Frage, was ist die Katastrophe für Deine Figur, wenn sie ihr Ziel nicht erreicht?

Bearbeitungstipp

Schreib alle fünf Elemente erst einmal einzeln auf. Wie viele Wörter Du dafür brauchst, ist hier egal. Es geht um die Grundlage. Wenn Du bei einem oder anderen Punkt stockst oder stolperst, dann hat das vermutlich einen guten Grund. Denn es könnte sein, dass Du hier noch nicht genug weißt. Daher schau Dir die Punkte an und überlege, warum Du da gestockt hast. Weißt Du schon genug oder fehlt noch etwas? Notfalls arbeite genau da noch einmal ordentlich daran.

Noch ein paar Tipps für Dich und Deinem Klappentext

Mit den oben genannten Punkten kannst Du schon einmal ein Klappentext schreiben. Aber vielleicht sagst Du Dir, dass Du gerne noch ein paar Ratschläge hättest. Einfach, um ganz sicher zu sein, dass Du auch alles richtig machst. Oder auch nur deswegen, weil Du eine Initialzündung brauchst, um überhaupt anfangen zu können.

Gut schauen wir mal, ob ich Dir da weiterhelfen kann.

Bring es auf den Punkt

Wie oben schon geschrieben, mehr als 150 bis 200 Wörter sollte Dein Klappentext nicht sein. Das ist schon heftig. Und das gilt für alle Romanlängen. Also, egal ob Dein Roman 100 Seiten oder 1.000 Seiten hat.

Versuche daher Deinen Roman auf einen einzigen Kernsatz zu bringen. Was macht Deine Geschichte aus, warum hast Du Dich entschieden überhaupt diesen Roman zu schreiben?

Ein Beispiel wäre „Der Herr der Ringe“: Frodo Beutlin, ein Hobbit aus dem Auenland, muss seine Heimat verlassen, um den einen Ring zu vernichten. Dabei trifft er auf viele Verbündete und Feinde.

All die liebenswerten Details, welche aus einer einfachen Geschichte das Buch machen, welches wir kennen, gehören hier nicht rein. Sie sind wichtig für die Geschichte, aber nicht für Deinen Klappentext.

Was ist also die Kernaussage Deiner Geschichte?

Aus der Praxis!

Als ich nach der maximalen Wortanzahl für den Klappentext recherchiert habe, erhielt ich die oben genannte Angabe von 150 bis 200 Wörter. Und erst einmal habe ich es so hingekommen, weil ich mir dachte, das ist ja nicht viel. Das kommt gerade so hin.

Pustekuchen!

Als ich meine ersten Klappentexte schrieb, hatte meine erste Version 52 Wörter und die zweite Version 99 Wörter. Und bei der zweiten Version hatte ich das Gefühl, dass da sehr viel BlaBla herauskommt.

Dann habe ich einige Bücher genommen und die Wortanzahl der Klappentexte gezählt. Zwischen 42 und 172 Wörter war alles dabei. Und ich gestehe, da war ich dann doch ein wenig überrascht.

Mein Vorschlag ist daher, wenn Du den Klappentext als Vorübung schreibst, um damit Deine Geschichte zu plotten, kannst Du mehr als 150 Wörter benutzen. Ist das die finale Version, mit der Du am Ende Deine Geschichte bewerben willst, kannst Du unter 150 Wörter bleiben (mit Ausnahmen natürlich).

Was ist die Hauptgeschichte?

„Der Herr der Ringe“ hat viele Nebengeschichten und noch mehr Nebencharaktere (auch wenn andere Geschichten diesen Roman schon lange in den Schatten stellen). Das ist nicht nur bei diesem Roman so, sondern bei so gut wie allen Geschichten (einige Ausnahmen gibt es immer).

Schaue also genau nach, was die Hauptgeschichte Deines Romans ist. Was ist also der Kern Deiner Geschichte? Geht es um Liebe, geht es um die Geschichte einer Auserwählten oder worum genau? Je genauer Du das Benennen kannst, desto eher wirst Du die richtigen Leute anziehen. Denn Du willst ja keine falschen Hoffnungen wecken.

Wenn sie eine bestimmte Geschichte erwarten, dann wollen sie diese auch lesen, eben aufgrund Deines Klappentextes. Und wenn sie enttäuscht werden, kann sich das gelegentlich auch in einer negativen Rezension niederschlagen. Zumindest kann es bedeuten, dass die Leute bei Deinem nächsten Roman durchaus vorsichtiger sind.

Die Zeitform Deines Textes

Egal, in welcher Zeitform Du Deinen Roman schreibst, es gibt die Regel, dass der Klappentext selbst immer in der dritten Person Präsens verfasst wird. Du kannst Dir also vorstellen, dass der Klappentext mit mir als Leserin sprechen soll. Es erzählt mir grob, was der Inhalt ist und will mich zum Kauf ermutigen. Und diese Erzählung geschieht eben in der Gegenwartsform.

Die Sprache des Klappentextes

Idealerweise passt sich die Sprache des Klappentextes Deiner Geschichte an. Wenn Du also ein Kinderbuch geschrieben hast, sollte es natürlich nicht in hochtrabendes Juristendeutsch geschrieben sein. Und wenn Du einen Historical geschrieben hast, warum nicht ein wenig die Sprache der entsprechenden Zeit anpassen?

Hier kannst Du ein wenig spielen und schauen, was letztendlich gut ankommt.

Marketing! Marketing!

Wenn Du Dich entscheidest, Deine Geschichte in einem Verlag zu veröffentlichen, kümmert sich dieser um Deinen Klappentext. In diesem Zusammenhang wäre das also kein Thema für Dich (außer als Vorübung). Wenn Du zu den Selfpublisher*innen gehören möchtest, dann kannst Du von den Verlagen lernen.

Dazu gehört unter anderem auch, dass Du gerne Vorabrezensionen nutzen kannst, um Werbung für Dich zu machen. Vielleicht hast Du ja Dein Buch einem großen Rezensionsblog gegeben, damit dieser es sich schon einmal durchlesen kann, um rechtzeitig einen Beitrag darüber zu verfassen. Vielleicht könntest Du auch eine berühmte Kollegin oder einen berühmten Kollegen bitten, ein Kommentar zu Deinem Buch zu verfassen.

Wenn Du solch ein Zitat hast, warum dann nicht nutzen? Das ist durchaus Gold Wert. Jedoch kommt dann die Frage, wie viele Zitate dürfen es denn sein?

Vielleicht hast Du ja schon einmal ein amerikanisches Buch gelesen. Viele von denen fangen mit vielen, teilweise sehr vielen Zitaten an. Das nennt sich „Praise for the Book“, also „Lob für das Buch“. Die amerikanischen Verlage kleckern nicht, sie klotzen. Da kann es schon sein, dass ein oder zwei Seiten voller Zitate von bekannten oder auch weniger bekannten Autorinnen und Autoren dort stehen, die sich das Buch durchgelesen haben. Ich bin sogar der Meinung ein Buch in den Händen gehabt zu haben, wo es vier Seiten gab.

In Deutschland ist man in dieser Hinsicht zurückhaltender. Wenn geklotzt wird, dann übertreibt man schlichtweg. Zumindest sind viele der Meinung, dass man niemals übertreiben darf. Unter gar keinen Umständen. Ein oder zwei Zitate sind genug, manchen schon zu viel. Wenn Du also ein paar Zitate hast, such Dir die aus, die am stärksten für Dich und Deine Geschichte stehen. Oder entscheide Dich dafür, wie bekannt die Verfasserin oder der Verfasser des Zitats ist.

Oder Du wagst es doch zu klotzen.

Wecke Gefühle

Häufig kaufen wir nicht deshalb ein Buch, weil uns der Klappentext von der logischen Seite her überzeugt hat, sondern weil es unsere Gefühlsebene ansprach. Und das ist durchaus ein gutes Mittel für Dich.

Schau Dir noch einmal Deinen Hauptplot an und überlege Dir, welche Adjektive zu dieser Geschichte passen könnte. Denn nicht alle Adjektive passen logischerweise zu allen Arten der Geschichten. Wenn Du gerade gar keine Idee hast, welche Du verwenden könntest, im Internet gibt es genügend Listen mit Adjektiven, die Du durchsuchen kannst. Du wirst in dieser Hinsicht also nicht allein gelassen.

Bei einem Text von 150 Wörtern kannst Du durchaus acht bis zwölf emotionale Adjektive verwenden. Je kürzer Dein Text am Ende werden sollte, desto mehr musst Du auch bei den Adjektiven streichen.

„Ich brauche Hilfe!“

Bevor Du die Flinte in den Korn wirst, weil Du das Gefühl hast, dass da so viel zu beachten gibt, versuche Dich noch heute an den Klappentext zu Deinem Roman. Denn Übung macht die Meisterin und auch den Meister. Wenn Du aber das Gefühl hast, dass Du absolut nicht weiter kommst, keine Sorge. Für den einen oder anderen Euro bekommst Du professionelle Hilfe.

Häufig sind das Leute, die das schon länger machen und durchaus wissen, was sie tun. Setze Dich mit denen in Verbindung und lasse Dir helfen bzw. Dir von denen Deinen Klappentext schreiben. Das kann aber schon um die 100 Euro oder auch mehr an Geld verschlingen. Aber bevor Du einen halb garen Klappentext in die Welt setzt, eventuell wäre diese Hilfe nicht ganz unnütz.

Ansonsten lerne von den Großen. Also von Büchern, die in Deinem Regal stehen und die Du aufgrund der Klappentexte gekauft hast. Warum waren es gerade diese Texte, die Dich angesprochen haben?

Und im Internet gibt es viele Leute, die bereit sind, Dir zu helfen (also Freundschaften, Laien und so weiter). Du bist also nicht alleine auf diesen Weg. Ich würde Dir aber wirklich empfehlen, es erst einmal zu versuchen. Du musst es ja nicht sofort veröffentlichen.

Abschlussgedanken

Der Klappentext kann ein gutes Instrument für die Arbeit an Deinen Roman sein. Und zugleich ist es eines der wichtigsten Marketingmittel, wenn Du Dich dran machst, Werbung für Deine Geschichte zu machen. Denn je besser er ist, desto eher wird es eine Leserin oder Leser auch kaufen, auch wenn diese Person nur zufällig über Deine Geschichte stolpert.

Daher ist es durchaus in Ordnung, wenn Du für diesen wichtigen Punkt die eine oder andere Stunde investierst. Hauptsache das Endergebnis lässt mir als Leserin das Wasser im Mund zusammenlaufen und den Wunsch entstehen, ich muss das Buch unbedingt haben. Unter allen Umständen.

Wenn dann noch Dein Buch überzeugen kann, geschieht es häufig, dass Du Dir so treue Leserinnen und Leser erarbeitest. Und das ist das wichtigste Marketingmittel, was Du haben kannst.

Dabei wünsche ich Dir viele, viele Nerven und eine Menge Spaß.

Alles Liebe

Deine frau schreibseele

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Da wären wir

Hei, hallo und herzlich willkommen,

da wären wir also, der neue Blog. Der Blog also, von dem ich schon länger geschrieben habe. Endlich ist er da.

Letztes Jahr habe ich eine Umfrage gemacht, wie meine Seite zukünftig heißen soll. Wie Du siehst, war das Ergebnis eindeutig. Daher findest Du die Hauptseite nun unter http://frau-schreibseele.de/.

Der zweite Blog dreht sich um Journale und den findest Du hier.

Zukünftig werde ich auf diesem Blog monatlich mich zu einem Thema äußern. Im Januar zum Beispiel nur zu Kurzgeschichten. Und das probiere ich mal für 2018 aus. Mal sehen, was sich daraus entwickelt. Sollte es nicht passen, dann werde ich es nächstes Jahr entsprechend ändern. Warum nicht einfach auch mal experimentieren.

Daher freue ich mich, wenn wir uns nun hier öfters lesen.

Alles Liebe

Deine frau schreibseele

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