[Newsletter] Mein Weg zu einem Newsletter

Hei, hallo und herzlich willkommen,

nachdem die Vorgedanken durch sind, ist es Zeit, alles in die Praxis umzusetzen. Dazu gehört es nicht nur, sich über alles Gedanken zu machen, sich zu registrieren oder Werbung zu machen. Ganz wichtig ist es, den Mut zu haben, es wirklich umzusetzen.

Kurze Vorgedanken

Vielleicht hast Du Dir schon Gedanken gemacht, wie Dein Newsletter aussehen soll. Oder Du willst im Dezember, so zum Jahresschluss damit anfangen. Egal wann, meine Empfehlung ist ganz klar, mach einfach.

Du wirst sowieso Fehler machen (ich weiß, sehr aufbauend). Aber wenn Du gar nicht anfängst, wirst Du nie besser werden und sehen, was Du alles erreichen könntest. Daher ist es wichtig, den ersten Schritt zu tun. Und dann immer einen Schritt weiter gehen.

Gedanken und Vorbereitungen

Bevor Du Deinen ersten Newsletter versendest, kannst Du noch einmal durchatmen. Nimm Dir ein Stück Papier oder eine leere Schreibdatei und mach Dir Gedanken. Worüber möchtest Du schreiben und die anderen informieren.

Hast Du ein bestimmtes Thema, dann kannst Du auch schon einige Newsletter vorbereiten. Das ist durchaus legitim. Meine Empfehlung ist aber, dass Du die Datei offenlässt. Damit meine ich, dass Du Dir selbst immer noch Platz gönnst, um wichtige Informationen einzufügen.

Du hast spontan eine Kurzgeschichte auf Deine Seite veröffentlicht? Toll. Dann kannst Du diese verlinken. Oder wenn Du die Zusage zu einer Teilnahme an einer Anthologie hast. Auch so etwas kann in Deinen Newsletter eingefügt werden. Immerhin ist es Dein Newsletter. Da darfst und sollst Du Deine Lesende darüber informieren.

Solltest Du aber ein festes Thema haben, dann kannst Du die zukünftigen Mails durchaus vorbereiten. Schreibe alles, was Du mitteilen möchtest in verschiedenen Dateien (für jede E-Mail eine eigene Datei). Und alles, was spontan dazu kommen soll, ergänzt Du vor dem versenden.

Hast Du ein Thema, der eher aktuelle Mails benötigst, musst Du schauen, wie Du an die entsprechende Zeit kommst. Die Meisten von uns haben eher am Wochenende Zeit. Daher würde ich selbst dann ein Versendezeitraum wählen, statt einem Tag. Zum Beispiel jedes erste Wochenende im Monat. Oder, noch konkreter, jeden ersten Sonntag im Monat. Damit habe ich den Samstag noch Zeit, um die Mail zu schreiben.

Schaffen wir Fakten

Nutze die Vorbereitung aber nicht, um Dich vor dem großen Schritt zu drücken. Während Du sie schreibst, meldest Du Dich bei Deinem Wunschanbieter an. Bist Du Dir noch nicht sicher, wer das sein könnte, schau Dir die Anbieter anderer Autor*innen an. Welche nutzen sie und kommen sie für Dich im Frage (Tipp: Schau am besten im Fußbereich der Newsletter nach, häufig findest Du dort Hinweise auf die verschiedenen Anbieter).

Bei manchen brauchst Du ein wenig, um Dich einzuarbeiten. Daher empfehle ich Dir, Dich parallel zum Vorbereiten der Inhalte, Dich mit Deinem Anbieter auseinanderzusetzen. Damit sparst Du Dir Zeit. Und je besser Du Deinen Anbieter kennst, desto eher wirst Du Deine erste E-Mail los senden.

Die Seite vorbereiten

Auf Deiner Internetseite würde ich nun eine Seite vorbereiten. Stell dort Deinen Newsletter vor. Das kannst Du tatsächlich schon machen, auch wenn Du gar nicht soweit bist. Damit machst Du Werbung auf etwas, was noch in naher/weiter Zukunft ist.

Schreib dann ein Datum hin, ab wann Dein Versand erfolgt. Meine Empfehlung ist aber, es sollte nicht zu lange dauern. Also zwischen der Schaltung der Seite und dem Versenden der ersten E-Mail sollte nicht zu viel Zeit verstreichen.

Schlimmstenfalls denken die Leute, dass Du sie nur auf den Arm nehmen willst und ignorieren Dich irgendwann. Du kannst zwischenzeitlich auch die Möglichkeit zur Anmeldung zur Verfügung stellen. Dann werden sie nicht immer wieder auf Deine Seite schauen, sondern warten auf den Versand der E-Mail.

Wenn Du ein konkretes Datum festlegst, warten die Leute gegebenenfalls auch mal länger auf den ersten Versand. Lässt Du sie in der Luft hängen, könnte es schlimmstenfalls sein, dass sie Dich hängen lassen.

Erstell Dir einen Fahrplan, wie Du vorgehen willst und wann Du was erledigst. Und vor allem, halte Dich selbst daran.

Alles zusammenfügen

Du hast Dich also für einen Anbieter entschieden und registriert. Einige E-Mail-Inhalte wurden vorbereitet. Und Du hast Dich um Deine Seite gekümmert, wo sich Interessierte anmelden können.

Das sind wichtige Schritte. Nun melde Dich an und bereite alles vor. Wenn Du das alles getan hast, dann kannst Du alles versenden.

Ab wann darf es losgehen?

Wenn Du Dir ein Datum gesetzt hast, dann schau nach, ob sich schon jemand angemeldet hat. Dann würde ich die Mails los senden. Auch dann, wenn es tatsächlich nur eine einzige Person ist. Immerhin hat sich diese Person entschieden, Deine Mails zu bekommen. Belohne sie damit, dass sie auch diese bekommt.

Melden sich weitere Leute an, kannst Du entscheiden, ob sie die Mails ebenfalls erhalten. Oder Du sagst Dir, wer zuletzt kommt, bestraft das Leben. Das ist vollkommen Dir überlassen.

Abschlussgedanken

Es heißt immer wieder, wann war der beste Tag um etwas zu machen. Sagen wir es so, heute ist ein guter Tag, um Deinen Newsletter zu beginnen.

Während ich diesen Beitrag geschrieben habe, entschied ich mich für einen Newsletteranbieter und hab mich angemeldet. Damit hab ich selbst keine Ausrede mehr, um nicht die nächsten Schritte zu gehen.

Den heutigen Abend werde ich unter anderem damit verbringen, um die Seite vorzubereiten. Und dann geht es los. Wie sieht es bei Dir aus? Bist Du bereit?

Auf Deinen Newsletter freue ich mich schon.

Bis dahin alles Liebe

Deine frau schreibseele

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[Newsletter] Die Gestaltung einer E-Mail

Hei, hallo und herzlich willkommen,

wenn Du Dir über alle Punkte Gedanken gemacht hast, also über die Inhalte, mögliche Freebies, Deinen Anbieter gewählt hast und wo Du Werbung machen möchtest, kommen wir endlich zu Deinem ersten Newsletter. Wie soll er aussehen und welche Inhalte möchtest Du veröffentlichen?

Kurze Vorgedanken

Theoretisch kannst Du Dir für jeden Newsletter ein neues Konzept ausdenken, wie Du es aufbauen möchtest. Damit meine ich optisch, als auch inhaltlich. Damit kannst Du durchaus Deinen Lesenden ein Highlight bieten. Denn sie werden jedes Mal von neuem überrascht, was Du ihnen dieses Mal bietest.

Jedoch hat es einen Grund, warum die meisten Newsletteranbietenden einen einheitlichen Stil anbieten. Darüber bauen sie sich als Marke auf. Und damit steigt der Wiedererkennungswert.

Farben, Formen und Bilder

In letzter Zeit beschäftige ich mich intensiver mit den ganzen Newslettern, die ich bekomme. Und was soll ich sagen, bei mir sind Namen häufig Schall und Rauch. Somit erkenne ich nicht unbedingt die Person hinter dem Newsletter, für den ich mich mal angemeldet habe.

Rufe ich aber die E-Mail auf, erkenne ich dann das Design des Newsletters. Und dann erinnere ich mich häufig, wer das überhaupt ist.

Dein Design

Idealerweise findest Du Dein Design, mit dem Du glücklich bist und der auch einige Jahre hält. Ansonsten kannst Du anfänglich ruhig ein wenig experimentieren. Nur irgendwann empfiehlt es sich, auf Dein Design zu kommen, damit Du einen Wiedererkennungswert bekommst.

Das Problem ist nur häufig so, wenn Du die kostenfreie Version nimmst, dass die Erstellung eines eigenen Designs durchaus eingeschränkt ist. Daher kann es natürlich schwierig sein, Deine Farben und Formen zu wählen.

Hier gibt es einen kleinen Trick. Und zwar kannst Du mit einer PDF-Datei arbeiten. Diese gestaltest Du so, wie Du sie haben möchtest. Dann lädst Du sie im Internet hoch (zum Beispiel über Google Drive) und verlinkst diese Datei am Ende.

Dann wählst Du ein Design für die E-Mail aus, mit denen Du Deine Liste anschreibst. Und in dieser verschickst Du Deinen Link. Kleiner Hinweis jedoch, schreib auf alle Fälle etwas in die E-Mail hinein. Es wäre doch sehr unhöflich, wenn Du einfach nur Links durch die Gegend schickst.

Deine Bilder

Das ist eher optional. Aber wenn Du halbwegs zeichnen kannst (kann ich nicht, trotzdem gibt es meine frau schreibseele), dann zeichne auch ruhig etwas. Damit kannst Du Deine Newsletters aufpeppen. Und Du zeigst damit, dass Du Dir Mühe gegeben hast.

Solltest Du Bilder aus Datenbanken verwenden, achte hier bitte auf das Urheberrecht. Gerade in freien Datenbanken werden wild Bilder hochgeladen, ohne zu berücksichtigen, dass es ein Urheberrecht verletzten könnte.

Das gilt übrigens auch, wenn Du eigene Bilder verwendest. Die Bilder selber unterstehen Deinem Urheberrecht. Aber nicht unbedingt das Motiv (Stichwort: Persönlichkeitsrechte, wenn Personen dort abgebildet sind).

Dein Inhalt

Nachdem Du Deinen Newsletter optisch gestaltet hast, kommen wir zu den Inhalten.

Die Begrüßung

Wenn Du die Namen der Leute auf Deiner Liste hast, kannst Du sie natürlich auch namentlich begrüßen. Viele Anbieter haben ihre Newsletter so programmiert, dass Du einen Code einfügen kannst, welchen dann die Namen ausliest. So fühlen sich die Personen direkt angesprochen, wenn sie die Mail aufmachen.

Und aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass das durchaus Eindruck schinden kann. Häufig hab ich eine E-Mail allein deswegen geöffnet, weil ich dachte, es sei eine persönliche Nachricht für mich. Oder anders ausgedrückt, ich hab mich hereinlegen lassen.

Aber Achtung, das bedeutet trotzdem nicht, dass Du bei der Anmeldung den Namen zum Pflichtfeld machen darfst. Das muss weiterhin freiwillig bleiben. Denn Du benötigst nicht den Namen, um eine E-Mail zu versenden.

Einleitung

Wie Deine Einleitung aussieht, musst Du für Dich entscheiden. Entweder Du begrüßt Deine Liste einfach nur so. Oder Du stellst ihnen vor, was sie in diesem Newsletter erwarten dürfen.

Dabei kannst Du ganz standardisiert vorgehen. Oder jedes Mal von neuen und kreativ.

Dein Text

Je nach Thema Deines Newsletters kannst Du entweder auf Deine Bücher zu sprechen kommen. Oder alternativ auf Dein Thema. Denk auf alle Fälle an genügend Absätze.

Vor einiger Zeit habe ich einen Blog gefunden, der nur aus Textwüsten bestand. Irgendwann hab ich aufgegeben die Beiträge zu lesen. Es war mir einfach zu anstrengend. Die Person dahinter hab ich darauf hingewiesen, leider ohne Erfolg. Daher meine Empfehlung, mach es besser. Denn ich denke mal, Du möchtest, dass Deine Liste alles von Dir liest und nicht irgendwann einmal aufgibt.

In diesem Bereich kannst Du, sofern Du möchtest, auch den Link zu einer PDF-Datei setzen. Entweder zu einem Freebie. Oder, sofern Du das bevorzugst, zu dem Inhalt Deines Newsletters.

Der Abschluss

Freundlich und einladend, solltest Du die Leute dann entlassen. Und zwar so, dass sie Lust darauf haben, den nächsten Newsletter von Dir zu lesen.

Ob Du über den nächsten Newsletter schreibst oder einfach nur die Leute verabschiedest, ist Dir überlassen. Wichtig ist nur, wenn Du etwas ankündigst, empfiehlt es sich, dieses Versprechen dann auch einzuhalten. Ansonsten sind die Leute enttäuscht. Ein oder zwei Mal machen sie das mit. Irgendwann werden sie Dir aber dann die Treue kündigen.

Abschlussgedanken

Wichtig ist erst einmal, dass Du Dich mit dem Endergebnis wohlfühlst. Wenn Du sagst, ja, ich kann diese E-Mail versenden, ist schon einmal viel gewonnen. Denn Du kennst Deinen Geschmack wahrscheinlich am besten. Und Du weißt, was zu Dir und Deiner Marke passt. Und vor allem, was harmonisch aussieht.

Setz Dich einfach hin und probiere einiges aus. Und notfalls, frag ruhig andere nach deren Meinung. Mal sehen, was sie dazu sagen.

Dabei wünsche ich Dir viel Spaß.

Alles Liebe

Deine frau schreibseele

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[Marketing] Allgemeine Gedanken zum Newsletter

[Marketing] Allgemeine Gedanken zum Newsletter

Hei, hallo und herzlich willkommen,

zwar habe ich bereits einen Beitrag zum Thema Newsletter veröffentlicht. Doch ich möchte noch einmal intensiver auf dieses Thema eingehen. Daher dreht sich in den kommenden Wochen der Marketingteil um den Newsletter und alles, was damit zu tun hat.

Kurze Vorgedanken

Es gibt Autor*innen, die klar sagen, dass sie mehr Bücher über den Newsletter verkaufen, als über andere Kanäle. Andere hingegen nutzen (noch) nicht die Möglichkeiten und Dritte verkaufen nichts darüber.

Vorab meine Empfehlung: Finde Deinen Weg zu Deinem Newsletter. Dann wirst Du am erfolgreichsten. Davon bin ich überzeugt. Alles andere ist reines kopieren.

Was ist ein Newsletter

Wenn man den Gedanken hinter dem Newsletter herunterbricht, handelt es sich dabei lediglich um eine E-Mail. Diese E-Mail wird an mindestens zwei Personen gesendet (ab da, finde ich, verdient es am ehesten die Bezeichnung Newsletter).

Dabei wissen diese beiden Personen (oder wie viele Leute am Ende auf Deiner sogenannten Liste landen) nichts voneinander. Aber sie erhalten von Dir irgendwelche Informationen, die für sie interessant sind.

Theoretisch könntest Du Deinen Mailserver dafür benutzen und die Personen ins BCC nehmen. Alternativ ist es möglich, einen entsprechenden Anbieter zu verwenden, damit Du Vorlagen verwenden und eine Auswertung betreiben kannst.

Warum solltest Du Dir die Mühe machen?

In regelmäßigen Abständen sich hinsetzen und eine E-Mail schreiben, der informiert und fasziniert, kostet durchaus Zeit. Vermutlich könnten einige in der Zeit sogar eine Seite in einem Roman schreiben. Warum solltest Du also Dir die Mühe machen und das alles auf Dich nehmen?

In erster Linie geht es um den Kontakt. Die meisten Deiner Leser*innen werden zwar versuchen mit Dir über das Internet Kontakt aufzunehmen. Doch das kann sich manchmal als schwierig erweisen.

Wenn Du keine Fanseite auf Facebook hast, kann man mit Dir eventuell dort eine Freund*inschaft schließen. Aber das geht aktuell nur bis 5.000 Personen. Danach ist Schluss.

Schwieriger wird es, wenn Du gar nicht auf Facebook oder sonst wo zu finden bist. Wie soll ich als Deine treue Leserin dann mit Dir irgendwie Kontakt aufnehmen, um Dich zu unterstützen.

Und unterschätze Deine Leser*innen nicht. Wenn sie Dich mögen, gar lieben, werden sie eine Menge tun wollen, um Deine Bücher zu bewerben. Das mag verrückt klingen, aber als Leserin kann ich das bestätigen.

Wenn sie aber Deinen Newsletter empfangen können, bleiben sie auf den neuesten Stand. Sie wissen, wann welche Geschichte von Dir erscheint (und gegebenenfalls auch wo, gerade bei Verlagen oder Anthologien interessant). Sie erfahren, wo man Dich persönlich treffen kann. Und auch ein wenig über Dich selbst.

Zu der Themenfindung werde ich jedoch gesondert noch einmal etwas schreiben.

Warum können Newsletter so wichtig sein?

Normalerweise lassen viele User*innen nur bestimmte E-Mails in ihr Postfach. Klar, Mails von der lieben Familie und engsten Freundschaften. Gelegentlich auch von der Arbeit. Aber da könnte man noch eine eigene Adresse registrieren.

Auf alle Fälle ist es meistens relativ schwierig, in die Briefkästen der Leute zu gelangen. Ist man erst einmal drinnen, dann bleiben die meisten auch dort. Oder wann hast Du Dich das letzte Mal von einem Newsletter abgemeldet?

Bist Du erst einmal im Postfach von Deinen Leser*innen, kannst Du sie mit interessanten Titeln anlocken. Denn das zweite Ziel ist natürlich, dass sie Deine E-Mail auch öffnen. Zu guter Letzt müssen sie nur noch Deine E-Mail lesen und dann Deinen Aufforderungen nachkommen. Zum Beispiel Dein Buch kaufen. Oder es rezensieren.

Häufig höre ich von Leuten, das hatte ich doch auf Twitter gepostet. Oder dazu gab es einen Beitrag auf Facebook. Und dann muss ich gestehen, dass ich mindestens einen oder zwei Tage nicht online war. Und damit sind diese Dinge an mir vorbeigezogen.

Doch eine E-Mail kann man auch Tage nach dem Erhalt lesen. Oder auch Jahre, wenn der Anbieter diese nicht nach einer Frist löscht. Das spricht eindeutig für einen Newsletter. Besonders dann, wenn nicht wirklich viele E-Mails in diesem Postfach landen.

Zumal viele Social-Media Kanäle dafür geschaffen wurden, dass man sie eher durchscrollt, sieht das bei E-Mails häufig anders aus. Da nehmen sich die Meisten immer noch ein wenig Zeit und schauen sich diese in Ruhe an.

Du siehst, es spricht also vieles dafür, sich mit dem Thema Newsletter ein wenig mehr zu beschäftigen.

Sie sollen sich erinnern – dann eventuell kaufen

Als unveröffentlichte Autorin verfolge ich natürlich auch andere Autor*innen. Und das auch per Newsletter. Bei einigen ist es so, dass sie zwischenzeitlich so unregelmäßig diesen versenden, dass ich die Person schlichtweg vergesse.

Wenn dann endlich mal wieder ein Newsletter auftaucht, fällt mir ein, ach ja, Person XY gibt es ja noch. Und dann neige ich durchaus, nach den aktuellen Werken oder auch älteren zu recherchieren. Gelegentlich bin ich dann auch so frei und bestelle mir das eine oder andere Buch.

Für mich ist der Newsletter erst einmal wichtig, um mich in Erinnerung und letztendlich auch ins Gespräch zu rufen. Wenn die Leser*innen sich auf meinen Newsletter freuen, oder zumindest lesen, dann kann ich auch verkaufen. Denn die E-Mail wird geöffnet und ein Blick riskiert. Das ist der wichtigste Schritt bei der Sache.

Über die weiteren Schritte werde ich dann in den kommenden Wochen entsprechend schreiben.

Abschlussgedanken

Das war nur eine kleine Einführung in das Thema. In den kommenden Wochen möchte ich da tiefer und tiefer gehen. Am Ende soll dann auch mein eigener Newsletter stehen. Es soll also eine praktische Anleitung sein.

Daher plane ich folgende Themen für die kommenden Wochen:

Alles Liebe

Deine frau schreibseele

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