(D)Ein Ideenbuch

(D)Ein Ideenbuch

Hei, hallo und herzlich willkommen,

vielleicht gehörst Du ja auch zu denen, die sich vor lauter Ideen gar nicht retten können. Oder Du hast nur ab und an eine Idee und befürchtest, dass Du die Feinheiten vergessen könntest. Dann ist ein Ideenbuch durchaus etwas für Dich.

Kurze Vorgedanken

Es kann schneller passieren, als man schauen kann. Während man an einem aktuellen Projekt arbeitet, haben viele Autor*innen schon unzählige Ideen für die nächsten hundert Romane.

Dabei geht es nicht darum, ob diese Ideen tatsächlich gut sind. Sondern es geht mir eher darum, dass diese Ideen mich erst einmal beim Schreiben hindern. Denn sie brüllen mich regelrecht an und behaupten, sie seien ja so toll. Viel toller als das, was ich gerade schreibe. Sie wollen quasi Aufmerksamkeit.

Also geben wir ihnen diese Aufmerksamkeit. Nur nicht so, dass wir uns auf das nächste Projekt stürzen.

Was ich nicht erwähne

In diesem Beitrag könnte ich erwähnen, welche Notizbücher sich eignen oder welche Stifte Du verwenden könntest. Da ich in der kommenden Woche noch etwas zum Bullet Journal schreibe, werde ich mir erlauben, diese Punkte auszulassen. Zumal ich mir denke, dass Du zwischenzeitlich weißt, was Du brauchen könntest und was nicht.

Trotzdem erwähne ich ein oder zwei Dinge zu meinem Ideenbuch. Aktuell arbeite ich mit einem kleinen Notizbuch, welches liniiert ist. Und ganz unter uns, ich finde es gelegentlich frustrierend. Daher kann ich Dir nur empfehlen, dass Dein Ideenbuch etwas größer ist und eventuell Blankoseiten hat. Damit habe ich die besten Erfahrungen gemacht.

Ansonsten schaust Du einfach, was Dir am ehesten zusagt.

Wozu ein Ideenbuch?

Wie oben schon geschrieben, kann es immer passieren, dass man neue Ideen kriegt, während man an einem Projekt schreibt. Jetzt gibt es die Möglichkeit, dass man das aktuelle Projekt beiseiteschiebt und an der neuen Idee arbeitet. Aber dann taucht um die Ecke wieder eine neue Idee auf, die ja noch toller ist und der Kreislauf beginnt wieder von vorne.

Auf Dauer ist das keine gute Idee.

Und glaub mir, ich spreche da aus eigener Erfahrung. Wenn ich mir kurzfristig was notiere, ist das in Ordnung. Solange ich nicht auf Dauer an dem neuen Projekt arbeiten möchte.

Daher ist es für mich auf Dauer besser, wenn ich mir die Ideen notiere. Eben in einem Ideenbuch. Diese sind dann nicht verschwunden. Aber sie lassen mich danach in Ruhe. Denn ich habe ihnen Platz gegeben, sich zumindest kurzweilig auszubreiten. Und danach geben sie bei mir Ruhe.

Wenn ich die Idee also notiert habe, dann kann ich mich wieder voll auf mein aktuelles Projekt konzentrieren. Bis zur nächsten Idee.

Aufbau einer möglichen Doppelseite

In meinen Ideenbüchern arbeite ich immer auf Doppelseiten. Da muss ich mich nicht einschränken und kann gegebenenfalls auch etwas dazu schreiben, falls mir später was einfällt, was noch interessant sein könnte.

Die Idee bekommt dann zumindest eine grobe Überschrift. Das kann auch nur das Genre sein oder was die Charaktere ausmacht. So heißt eine Idee einfach “Fantasy, Pirat“.

Auf den Seiten notiere ich mir dann alles, was mir zu dieser Idee einfällt. Manchmal ist das noch nicht einmal viel. Trotzdem ist es mir wichtig, dass ich alles aufschreibe, was ich habe. Gelegentlich benötige ich mindestens die Doppelseiten, wenn nicht sogar noch mehr.

Du kannst natürlich alles aufschreiben. Aber es ist auch möglich, Deine Ideen zu zeichnen, Dinge einzukleben, oder was auch immer Dir zusagt. Wichtig ist nur, dass Du am Ende weißt, was Du damit anfängst. Niemand sonst muss mit Deinen Notizen etwas anfangen können.

Eine Doppelseite ist zu wenig

Gelegentlich kann es passieren, dass eine Doppelseite zu wenig ist. Daher plädiere ich durchaus dafür, dass Dein Notizbuch groß genug ist. Oder zumindest, dass es keine Linien hat, an welche Du Dich sklavisch hältst (immerhin haben wir ja alle in der Schule gelernt, dass man auf der Linie zu schreiben hat).

Allein mit dem freien Schreiben kannst Du den Platz Optimaler nutzen. Zusätzlich hast Du ein ganzes Notizbuch zur Verfügung, in der Du Deine Ideen regelrecht ausbreiten kannst.

Wenn die Doppelseite nicht reicht, suchst Du Dir einfach die nächste Doppelseite aus. Meine Empfehlung ist aber, dass Du auf der Ursprungsseite eine Notiz machst, dass es eben weiter geht.

Und zwar mit Nummern und Pfeilen. Nehmen wir an, Du hast eine Doppelseite beschrieben (Seite 6 und 7). Die ist nun voll und auf den Seiten 16 und 17 hast Du noch mehr zu dieser Idee geschrieben (die Seiten dazwischen sind mit anderen Ideen gefüllt). Dann würde ich auf den Seiten 6 und 7 einen Pfeil nach rechts machen und die Seitenzahl darin notieren, wo es weiter geht (also einer dieser dicken Blockpfeile).

Da der Pfeil nach rechts geht, weiß ich automatisch, dass ich auf der rechten Seite blättern muss, um weitere Sachen zu finden. Auf den Seiten 16 und 17 hingegen zeichne ich einen Pfeil nach links und notiere die Seiten 6 und 7. Damit weiß ich, dass dort ebenfalls was zu finden ist.

Auf diese Weise findest Du einfach schneller den Überblick, wo Du was findest. Neben dem Inhaltsverzeichnis.

Alternativen zu den Pfeilen

Natürlich kannst Du auch mit Klebchen arbeiten und alle gemeinsame Ideen mit der gleichen Farbe markieren. Oder mit dem gleichen Motiv. Da gibt es genügend Material da draußen, um auch die kreativste Seele zu beruhigen.

Darauf kommt es letztendlich nicht an. Sondern darauf, dass Du mit Deinem System klar kommst. Egal wie dieses aussieht. Und natürlich, dass es Dir Spaß macht.

Und dann?

Wenn es so weit ist, dass Dein aktuelles Projekt beendet ist und Du Dich auf das nächste stürzen möchtest, nimmst Du Dir Dein Ideenbuch vor. Vielleicht hast Du schon ein Projekt, an dem Du unbedingt als Nächstes arbeiten möchtest. Oder Du bist spontan und schaust nach, was Dich anspricht.

Solltest Du ein buntes Ideenbuch haben, könnte es sich wie ein kleines Album anfühlen, während Du die Seiten durchblätterst. Dann kannst Du Dir ansehen, was Du im Laufe für Ideen gesammelt hast.

Es ist klar, dass manche von denen nie zu einer Geschichte taugen werden. Vielleicht als Szene, aber auch das gilt nicht für alle. Sei ehrlich zu Dir und entscheide hier ganz klar, was Dich gerade anspricht und was nicht. In einem Jahr könnte das alles nämlich noch einmal anders aussehen.

Du kannst Dir auch gerne Notizen machen, warum Dich etwas anspricht oder nicht. Oder Du entscheidest aus dem Bauch heraus. Dann notierst Du Dir alles, was Du geschrieben hast, in Deinem Programm und arbeitest dann damit. Dabei kann es passieren, dass aus den alten Ideen noch einmal etwas komplett Neues wird.

Sei offen und schau Dir an, was am Ende daraus wird. Sehr wahrscheinlich wird nicht viel von der Ursprungsidee übrig bleiben.

Abschlussgedanken

Wie oft Du Dein Ideenbuch fütterst, ist komplett Dir überlassen. Manche notieren sich jeden Tag etwas, andere hingegen nur dann, wenn sie wirklich eine gute Idee haben (oder meinen, eine zu haben).

Wichtig finde ich nur, dass Du Dir tatsächlich alles notierst, was Dir in dem Moment wichtig erscheint. Und wenn Du ein paar Tage, Wochen oder noch später etwas Neues dazu einfällt, schreibst Du es ebenfalls auf. Am Ende musst Du vielleicht sogar weniger am Plot oder an den Charakteren arbeiten, als wenn Du Dir die Sachen nicht notiert hättest.

In dem Sinne, leg los und hab Spaß dabei.

Alles Liebe

Deine frau schreibseele

(D)Ein Kreativbuch

(D)Ein Kreativbuch

Hei, hallo und herzlich willkommen,

nachdem wir uns Dein mögliches Notizbuch angesehen haben, möchte ich Deiner möglicherweise übersprudelnden Kreativität einen Raum geben. Zumindest dann, wenn Du das Gefühl hast, dass Du vor lauter Kreativität platzen könntest.

Frau Schreibseele und das Kreativbuch

Kurze Vorgedanken

Wenn Du eher zu den Leuten gehörst, die sich auf eine Sache konzentrieren können oder sich für wenige Dinge interessieren (so etwas soll es tatsächlich geben), könnte Dich dieser Beitrag vielleicht weniger interessieren. Trotzdem lade ich Dich ein, diesen durchzulesen. Vielleicht enthält er trotzdem ein paar Inspirationen für Dich.

Gehörst Du aber zu den Leuten, die vor lauter kreativen Ideen regelrecht platzen, hab ich da eine Idee für Dich. Aber vorab ein wichtiger Hinweis. Im Folgenden schreibe ich nicht von Ideen für Geschichten jeglicher Art. Dazu gibt es nächste Woche einen Beitrag. Hier geht es um kreative Ideen aller Arten.

Kurze Erklärung: Was verstehe ich unter kreative Ideen?

Schriftsteller*innen können sich natürlich nur auf das Schreiben konzentrieren. Aber manche von uns haben dann noch Ideen für ein Bild oder für eine Skulptur oder für Schmuck oder fürs stricken, nähen, sticken. Sie brauchen sich nur umsehen und schon platzt wieder die Ideenkiste. Und das alles unter einem Hut zu bringen, kann manchmal sehr schwer sein.

Unter kreative Idee verstehe ich tatsächlich alles, was man zum Thema Kreativität haben könnte. Dabei ist das Gebiet hierbei völlig egal. Theoretisch könntest Du das Schreiben hier ausschließen und Dich nur noch auf die anderen Gebiete konzentrieren.

Natürlich kannst Du Dein Kreativitätsbuch anders verstehen. Wichtig ist, dass Du für Dich entscheidest, wie Du es führen möchtest – sofern Du eines brauchst.

Was ist nun ein Kreativitätsbuch?

Unter einem Kreativitätsbuch verstehe ich ein Notizbuch, das mit kreativen Ideen gefüllt ist. Du kannst Bilder einkleben, Notizen machen, gerne selbst Bilder malen oder Proben einkleben.

So bin ich per Zufall in über ein Onlineshop gestolpert mit schönen Anhängern aus Fimo. Theoretisch könnte ich die mir natürlich kaufen. Aber ich könnte mich auch hinsetzen und meine eigene Version basteln, wenn ich dazu Lust habe. Also drucke ich mir die Bilder als Beispiele aus und klebe sie in mein Kreativitätsbuch ein.

Oder wenn Du ein Stück gehäkelt hast, um es als Probe für ein späteres Werk zu benutzen, kannst Du es einkleben. Natürlich wird das Buch dadurch dicker. Zugleich wird es aber ein Zeugnis Deiner bisherigen Arbeit. Und da lohnt es sich durchaus, wenn der Rücken mal platzt.

In Deinem Kreativitätsbuch darf alles rein, was Dich fasziniert. Klar kannst Du auch Ideen für Deinen nächsten Roman reinschreiben. Das würde ich selbst nur nicht machen, um den Platz nicht zu vergeben. Gerade dann, wenn Du viele Ideen hast, könnte aus Deinem Kreativitätsbuch am Ende ein Ideenbuch werden. Das würde ich daher doch trennen.

Materialliste

Zum einen brauchst Du nicht viel, um Dein Kreativbuch zu beginnen. Und gleichzeitig kann Deine persönliche Materialliste endlos lang sein. Hierbei kommt es in erster Linie darauf an, was Dich persönlich interessiert und wie Du Dein Buch führen möchtest.

Und wenn Du heute Dich für eine bestimmte Materialliste entscheidest, kann sich das für Dein nächstes Kreativbuch wieder total ändern. In dem Sinne sei gerne offen für alles, was Du in einem gut geführten Bastelladen findest.

Das Kreativbuch

Natürlich brauchst Du etwas, wo Du Deine kreativen Ideen einfügst. Es kann ein Buch sein, aber es können auch Einzelseiten sein, die Du am Ende zu einem Buch zusammenfügst.

Wichtig ist nur, solltest Du mit Klebstoff oder Farbe arbeiten (besonders mit Wasserfarben oder Ähnliches), empfiehlt es sich, dass Du dickes Papier nimmst. Damit meine ich schon mindestens 180 Gramm Papier und dicker. Die Seiten werden sich aller Wahrscheinlichkeit auch bei sehr dickem Papier wellen. Aber zum einen nicht so stark und vor allem, die Farben oder der Klebstoff bluten nicht durch. Somit kannst Du die andere Seite ohne Probleme benutzen.

In Kreativläden wirst Du sicherlich fündig werden. Eventuell hältst Du nach Büchern Ausschau, die für das Art Journaling geeignet sind.

Zubehör

An Zubehör gibt es keine Grenzen, außer die, die Du Dir selbst setzt. Das kann daran liegen, dass Dir etwas nicht gefällt oder Du noch nicht weißt, wie Du mit dem Material umgehen kannst. Hier gibt es die Möglichkeit der Experimente. Einfach ausprobieren. Niemand muss Dein Kreativbuch sehen. Also ist es in Ordnung, wenn Du mal die eine oder andere Seite versaust.

Du kannst Farben verschiedener Arten verwenden. Also Buntstifte, Filzstifte, Aquarellstifte und so weiter. Alternativ auch Wasserfarben, Aquarellfarben und was es noch so gibt. Und ja, es ist auch möglich, Schminke zu benutzen. Eines meiner ersten Bilder (das Gesicht einer Frau) hab ich mit Schminke und Lippenstift ausgemalt. Es sah tatsächlich sehr gut aus.

Und natürlich kannst Du Bilder, Glanzbilder oder Zeitungsausschnitte verwenden. Sticker, Coverideen und was auch immer. Wenn Du so etwas verwendest, solltest Du Dir auch guten Bastelkleber gönnen. Und dafür einen Pinsel, mit dem Du gut arbeiten kannst.

Was Du darüber hinaus verwendest, liegt an Dir, das sollte nur ein kleiner Einblick sein, was möglich ist. Vermutlich wird sich Deine Sammlung nach und nach erweitern, wenn Du einmal anfängst, mit einem Kreativbuch zu arbeiten.

Doch warum ein Kreativbuch?

Natürlich weiß ich nicht, wie es bei Dir so ist, daher schreibe ich aus meinen eigenen Erfahrungen. Es gibt Phasen, da kann ich unheimlich viel Schreiben. So viel, dass mir am Ende die Finger wehtun.

Doch dann ist es manchmal notwendig, dass ich mich mit etwas anderem beschäftige. Das kann ein Wollprojekt sein oder eben mit einem Kreativbuch.

Damit lade ich meine Batterien wieder auf und beschäftige mich für eine gewisse Zeit mit etwas anderem. Danach hab ich wieder die nötige Energie, um mich auf das Schreiben zu konzentrieren.

Andererseits hab ich sehr viele Ideen im Kopf. Das betrifft nicht nur das geschriebene Wort, sondern auch das gemalte Wort. Und das möchte ich entsprechend für mich festhalten. Manchmal kann sich daraus noch mehr entwickeln, als ich ursprünglich geplant habe.

So hab ich mal ein Bild gemalt, was mich zu einer möglichen Reihe inspiriert. Das war eine spontane Idee und die möchte ich nun nach und nach dann als ein Projekt umsetzen.

Zusätzlich kann ich auch Ideen auf andere Ebene visualisieren. Wenn ich ein Bild sehe und es mich anspricht, möchte ich es häufig für mich interpretieren. Und daraus kann dann am Ende tatsächlich auch eine Marketingidee werden.

Gerade im Bereich Marketing kann solch ein Kreativbuch etwas besonderes sein. Denn Du kannst Dich damit individuell von anderen Autor*innen abheben, ohne Dich quasi anstrengen zu müssen. Und das kann ein Vorteil für Dich sein.

Mit anderen Worten, es spricht durchaus viel für ein Kreativbuch.

Die erste Seite

Die erste leere Seite kann durchaus beängstigend sein. Man möchte gleich von Anfang an perfekt sein und hat Angst, die Seite zu versauen. Zumindest ergeht es mir so.

Hier kommt die gute Nachricht. Wenn Du die eine Seite versaust, dann blätterst Du einfach auf die nächste um. Dort kannst Du komplett neu anfangen. Es ist also nichts Schlimmes daran.

Wie bei einer ersten Fassung Deines Romans gibt es hier kein richtig oder falsch. Selbst wenn Dir das Werk am Ende nicht gefällt, hat es Dich sicherlich etwas gelehrt. Und wenn es zumindest der Umgang mit den Materialien ist.

Eine gute Möglichkeit ist, wenn Du den Hintergrund mit Farbe bemalst. Damit ist die Angst vor der weißen Seite häufig schon einmal genommen. Und je nach Farbwahl und Hintergrundmuster kann es schon sein, dass Du erste Inspirationen bekommst, was Du mit der Seite anfangen möchtest.

Durch die Musterung der Farbe hab ich ein ganz tolles Bild hinbekommen, obwohl ich nicht unbedingt die beste im Zeichnen von Gesichtern bin. Da war ich aber sehr stolz auf mich. Einfach das Bild auf Dich wirken lassen. Es wird Dir schon zeigen, was es dort alles zu finden gibt.

Abschlussgedanken

Gerade wenn Du Dich nicht kreativ fühlst, könnte solch ein Buch vielleicht hilfreich sein. Es ist nicht nur für Bilder gut. Du kannst auch einfach Dinge einkleben, die Dich faszinieren und Du festhalten möchtest. Oder Du schreibst Texte auf, die Dich gerade beschäftigen.

Alles ist möglich, solange es Dir gefällt. Das Wichtige ist nur, setz Dir keine Grenzen. Sei einfach offen, was Du möchtest. Und dann sieh zu, wie Dein Kreativbuch wächst und wächst.

Dabei wünsche ich Dir viel Spaß und noch mehr Kreativität.

Alles Liebe

Deine frau schreibseele